Tough Mudder Midlands 2015 – vom englischen Wetter gepeinigt!

03Tough Mudder Midlands 2015

Was für ein Wochenende!

Wir hatten zugegebenermaßen vor dem Antritt unserer Reise  zu Tough Mudder Midlands 2015 ein klein wenig Bammel…

Tough Mudder UK Teil 2!

Viele erinnern sich sicherlich noch an unseren glorreichen ersten Auftritt vor vier Wochen – zwölf Stunden gefangen am Flughafen in London Stansted!

Andi & Michael mit KreditkarteDiesmal wollten es Andi und ich (Michael) definitiv besser machen…

…wieder um halb vier nachts losfahren!

…wieder England!

…wieder London Stansted!

…wieder mit Mietwagen!

…aber diesmal OHNE Hertz und MIT Kreditkarte!!! 😀

Diesmal konnte also gar nichts schief gehen!

Oder etwa doch?

Wir spekulieren ja, dass mittlerweile der eine oder andere aus reiner Schadenfreude unsere Blogbeiträge verfolgt.

Solltest auch du zu dieser Gruppe gehören, so müssen wir dich leider enttäuschen…

…wir haben das Tough Mudder Gelände diesmal tatsächlich erreicht!

Aber keine Sorge, wir mussten auch diesmal wieder heftig leiden, du wirst also schon noch auf deine Kosten kommen 😉

Aber der Reihe nach!

Zwei Freaks – ein Plan

Headband Schild

Andi und ich haben uns in den Kopf gesetzt das schwarze Stirnband zu holen und wir sind beide nicht gerade dafür bekannt, Ziele halbherzig zu verfolgen.

Das schwarze Stirnband wird einem verliehen, wenn man mindestens 10x Tough Mudder erfolgreich absolviert hat.

Letzte Woche sind wir bereits samstags und sonntags beim Tough Mudder NRW an den Start gegangen, der bekanntlich der Tough Mudder mit den meisten Höhenmetern in Europa ist.

Zwar steckten uns die Strapazen noch ziemlich in den Knochen, aber wir wollten diesmal trotzdem noch mehr!

3 Starts, also 3 x 18km in etwas mehr als 24 Stunden!

Obwohl wir seit zwei Uhr nachts auf den Beinen waren, wollten wir am Samstag also einen Doppelstart hinlegen.

Nachdem wir in London Stansted angekommen sind und uns danach erfolgreich durch den Linksverkehr gekämpft haben, schafften wir es, um 11:00 Uhr an den Start zu gehen.

Bummeln durften wir auf keine Fall, denn die letzte Startwelle wurde um 14:40 Uhr losgeschickt und da man an den Hindernissen auch noch die eine oder andere Wartezeit einkalkulieren muss, hieß es Tempo machen (zumindest für mich)!

Kurz vor 14:00 Uhr sind wir fix und fertig (zu den Umständen gleich mehr) ins Ziel gekommen, waren aber beide nicht gewillt, von unserem Plan abzurücken.

Schnell das Stirnband beim Mudder Legion Check-in abholen und dann das Ganze noch mal von vorne!

Wie auch immer wir das schaffen würden…

Legionärs Check-in

Denkste!

Leider wird das in UK alles ein wenig strenger gehandhabt.

Wir hätten zwar noch mal eine Ehrenrunde drehen dürfen, aber leider bekommt man nur ein Stirnband pro Tag!

Ich hatte es vorher schon irgendwie im Gefühl, dass das Ganze grenzwertig werden könnte.

Aus diesem Grund habe ich vor dem Abflug extra noch mal ein Backup von den Mudder-Guide-Dateien angelegt und Basti mitgeteilt, wo er dieses findet, falls irgendetwas passieren sollte.

Nennt mich gerne paranoid, aber so war das Fortbestehen von Mudder Guide immerhin gesichert 🙂

Ohne jeglichen Anreiz waren Andi und ich jedoch natürlich nicht bereit, ein unnötiges Risiko einzugehen.

Wir hatten uns deshalb darauf verständigt, erst wieder sonntags an den Start zu gehen und unseren vierten Tough Mudder binnen neun Tagen in Angriff zu nehmen.

Mal sehen, ob es in Zukunft vielleicht zu einem Dreifachstart kommt.

Vielleicht drückt man ja beim nächsten Mal in Deutschland ein Auge zu!?

Wie hart war Tough Mudder Midlands im Vergleich zu Tough Mudder NRW?

Die Hindernisse bei Tough Mudder Midlands 2015

Tough Mudder Midlands 2015 Streckenkarte

(zum Vergrößern anklicken)

Was die Hindernisse anbelangt, so hatte Midlands doch deutlich mehr zu bieten als NRW!

Im Prinzip gab es in Midlands alle nennenswerten Hindernisse von NRW und zusätzlich von den neuen Hindernissen diese hier:

The Liberator

Midlands 2015 The Liberator

King of the Swingers

Midlands 2015 King of the Swingers

Cry Baby

Tough Mudder Cry Baby

Die drei Hindernisse waren echt cool und man kann nur hoffen, dass diese demnächst auch in Deutschland zum Einsatz kommen!

Einzelheiten ersparen wir uns an dieser Stelle, da wir unser Kapitel mit den Hindernissen direkt ergänzt haben und du dort nun die jeweiligen Beschreibungen inklusive Tipps nachlesen kannst.

Ebenfalls sehr cool war das Überraschungshindernis!

Midlands 2015 Shawshanked

Hier musste man sich rückwärts an einem Seil in einer Röhre hochziehen und sich dann rückwärts ins Wasser fallen lassen.

Klasse war auch Islands-Hopping – hier musste man einen Bach überqueren, indem man von Insel zu Insel springt.

Tough Mudder Island Hopping

Wer sich noch an Takeshis Castle erinnern kann, der sollte dieses Hindernis bestens kennen! 😀

Das andere Ufer hat jedenfalls kaum jemand trocken erreicht…

Interessant war, dass die gleichen Hindernisse teilweise etwas unterschiedlich ausfallen!

Die Rutsche des Arctic Enemas 2.0 war locker doppelt so hoch wie in NRW und das Eisbecken hatte es ebenfalls in sich!

Midlands 2015 Arctic Enema

Anstatt unter einem schmalen Brett musste man hier außerdem unter einer Reihe von Reifen durchtauchen!

Vor letzteren hatte ich unbegründet viel Respekt, weshalb ich locker zehn Sekunden zu lange im Eisbecken war.

Unten durch? – Oh Gott!

Raus aus dem Becken? – Kannste nicht bringen!

Seitlich an den Reifen vorbeiquetschen? – So schlank bist du auch wieder nicht!

Hmm, irgendwas sollte ich jetzt langsam mal machen, es ist arschkalt!

Tja und da war sie plötzlich, die piepsige Stimme der englischen Volunteerin:

„You can do it!“

Na du hast leicht reden! 😀

Aber das hat mir dann doch den letzten Schub gegeben, sodass ich erfolgreich, aber völlig unterkühlt aus dem Arctic Enema 2.0 rauskam.

Das passiert mir nicht noch mal!

Und dir sollte das auch nicht passieren – denke auf keinen Fall zu viel nach!

Entschärft war in Midlands hingegen Balls to the Wall.

Midlands 2015 Balls to the Wall

Im Prinzip musste man hier überhaupt nicht am Seil hochklettern, sondern konnte sich relativ entspannt an den Querbalken hochziehen.

Das ist definitiv die sichere Variante, aber in gewisser Weise auch witzlos.

Grundsätzlich identisch, aber völlig deplatziert war der Funky Monkey 2.0.

Midlands 2015 Funky Monkey

Jetzt würde ich behaupten, dass mir bei solchen Hindernissen nicht viele etwas vormachen.

Erst letzte Woche habe ich das Hindernis 2x erfolgreich gemeistert und war auch beim Dead Ringer, usw. erfolgreich.

Was man sich jedoch dabei gedacht hat, den Funky Monkey 2.0 unmittelbar nach King of the Swingers und Kiss of Mud 2.0 zu platzieren, bleibt wohl ein Geheimnis.

Die Stangen waren dermaßen rutschig, dass das Hindernis kaum zu bewältigen war!

Ich habe es samstags mit Handschuhen und sonntags ohne versucht – keine Chance!

Wenn die Handschuhe noch voller Schlamm sind, dann hast du keinen Grip und ohne kannst du die Stangen kaum greifen, weil diese glatt sind wie Schmierseife.

Vor jedem, der den Funky Monkey 2.0 in Midlands trocken überstanden hat, ziehe ich deshalb meinen Hut!

Ach ja, falls du dich übrigens gewundert haben solltest, dass die Strecke auf den Bildern so menschenleer aussieht – Andi war sonntags in der ersten Startgruppe unterwegs und hat mal wieder alles in Grund und Boden gerannt 😀

Das Streckenprofil von Tough Mudder Midlands 2015

Schafe in Midlands

Nein, das Bild ist kein Witz – ein nicht unwesentlich großer Teil des Kurses verläuft tatsächlich mitten durch eine Schafsweide! 😀

Vom rein läuferischen Anspruch ist die Strecke in Midlands im Vergleich zu NRW absolut lächerlich.

Das Terrain ist topfeben und der gesamte Parcours weist gerade mal 1-2 Mini-Steigungen auf.

Auch findet man in Midlands DEUTLICH weniger Schlamm vor.

Die Mud Mile wirkt im Vergleich zu NRW geradezu wie eine missglückte Kopie!

Die Strecke hat uns dennoch völlig zerstört und das weder weil wir Slalom um die Schafe hätten laufen müssen noch weil uns die Hindernisse zu viel Kraft gekostet hätten.

Nein!

Die vielen Wasserhindernisse machen einen fertig!

Gleich zu Beginn muss man einen Bach durchqueren, der unwesentlich wärmer als der Arctic Enema 2.0 ist.

In der Folge jagt ein Wasserhindernis das nächste!

Wir müssen dir nicht sagen, was es mit dem englischen Wetter auf sich hat, oder?

Weil ich noch einige Schrammen von letzter Woche hatte und mir klar war, dass es kälter werden würde, habe ich mir noch kurzfristig zwei langärmlige Oberteile von Under Armour bestellt.

Man sieht mich hier kurz vor dem Start am Sonntag im blauen Oberteil.

Midlands 2015 Warm-up

Wie du weißt, überlassen wir bei unseren Laufschuhen und unserer Laufbekleidung generell nichts dem Zufall und sind bestens ausgestattet.

Wenn du jedoch alle paar Minuten mit voller Montur im Wasser bist, die Sonne von den Wolken verdeckt wird und zudem noch der Wind pfeift, dann hast du verdammt noch mal ein Problem!

Meine Zähne haben geklappert, ich hatte Schüttelfrost und selbst unser Duracell Hase Andi hatte samstags böse zu kämpfen.

Nachdem uns also der zweite Turn verwehrt wurde (vermutlich besser so, denn das hätte übel enden können), ging es nur noch darum, uns irgendwie aufzuwärmen.

Richtig, richtig krass!

Wetter Midlands 2015Jetzt war der Samstag schon nicht gerade ohne und dann haben wir auf dem Campingplatz auch noch das nebenstehende Plakat der Volunteers vorgefunden.

Am Sonntag sollte es also noch schlimmer werden!

Ich war bedient!

Sinnkrise!

Warum tue ich mir das freiwillig an?

Hat es nicht vielleicht Gründe, warum ich schon eh und je Hallensportler bin?

Midlands 2015 Michael FinishSind die Engländer noch ganz sauber?

Habe ich bei den letzten drei Tough Mudder nicht schon genug gelitten?

Wie soll ich so zerstört demnächst die Trainingsvideos drehen?

Welche Schimpfwörter fallen mir alles in Englisch ein?

Ich setze keinen Fuß mehr auf diese verdammte Strecke!

Wie gesagt – ich war einfach nur bedient! 😀

Mein einziger Trost war da am Ende des Tages nur mein neu erworbenes gelbes Stirnband…

Naja, selbstverständlich bin ich am Sonntag dennoch auf die Strecke.

Beim vierten Tough Mudder in neun Tagen hat sich dann aber doch der Unterschied zwischen einem Hantelsportler wie mir und einem Lauffreak wie Andi (8okm die Woche) bemerkbar gemacht.

Während er die Strecke graziös wie einen Catwalk genommen hat, war es bei mir eher 18km Walk of Pain!

Ich muss sogar zu meiner Schande gestehen, dass ich das erste Mal in meinem Leben Hindernisse bei Tough Mudder ausgelassen habe!

Hätte ich alle Wasserhindernisse mitgenommen, dann würde ich jetzt mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Lungenentzündung dasitzen.

Ich denke aber, wer vier Tough Mudder in neun Tagen rennt, der beweist schon eindrucksvoll, dass er ein Idiot ist.

Da muss man sich nicht noch beweisen, dass man ein Vollidiot ist 😉

Andi war wie gesagt am Sonntag in seinem Tempo unterwegs.

Interessant ist der Vergleich zwischen Samstag und Sonntag. Seine Pulsuhr hat dabei folgende Werte ermittelt:

Herzfrequenz Andi

Schaut man sich die Zeiten und die Herzfrequenzen an, dann sieht man schnell, dass das kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelangen Ausdauertrainings ist.

Zum Vergleich:

Ich bin bekanntlich Kraftsportler, kann aber trotz relativ wenig Lauftraining gut mit dem besten Fünftel im Feld mithalten.

Mein Puls lag aber am Samstag im Schnitt bei gut 170, also deutlich höher als der von Andi!

Aber das Schöne ist ja, dass sich das bei Tough Mudder alles irgendwie ausgleicht.

Vielleicht lege ich ja noch ne Schippe beim Laufen und er bei der Kraft drauf.

Immerhin konnte Andi dieses Wochenende ja schon mal den Funky Monkey beim Mini Mudder bezwingen 😉

Andi beim Mini Mudder

Unsere Eindrücke abseits der Strecke

Was gibt es ansonsten zu Tough Mudder in England zu sagen?

Nun, zunächst muss man einfach feststellen, dass Tough Mudder in England schon viel populärer ist!

Wir haben einige Teilnehmer mit pinkenen und schwarzen Stirnbändern gesehen und obendrein sogar einige, die bei World's Toughest Mudder teilgenommen haben!

Das verwundert natürlich kaum, denn Tough Mudder gibt es in UK schlichtweg schon länger.

Dennoch haben wir gegenüber den Genannten einen gehörigen Respekt verspürt.

Da möchten wir auch hin!

Auf dem Gelände selbst wurde ebenfalls deutlich mehr geboten als in NRW.

Es gab zwei verschiedene Challenges, Entspannungsbecken, einen Regenerationsbereich mit Blackrolls, einen großen Merchandising-Stand von Tough Mudder, zahlreiche Essensangebote und vieles mehr.

TM Midlands 2015 Gelände

Under Armour Challenge

Auch die After-Party fand direkt auf dem Gelände statt.

After Party Tough Mudder Midlands

Bevor wir gleich noch über das eigentliche Highlight des Rahmenprogramms berichten, wollen wir noch kurz ein paar Worte zum Camping verlieren.

Die Organisation war hier einfach top!

Als wir ankamen, hat uns ein Volunteer direkt zu einem Platz für unser Zelt geführt.

Entweder der war total nett oder der hatte Angst, dass wir uns mit unseren Handtüchern ausbreiten 😉

Die Toiletten und die Duschen haben zwar immer noch an Camping erinnert, waren aber vom Standard her deutlich höher als in NRW.

Insbesondere die Warmwasserversorgung war durchgehend gesichert, denn es standen ein großer Tankwagen und ein 50.000-Liter-Sammelbecken bereit.

Zu guter Letzt konnten wir uns auf dem Campingplatz auch direkt die Startnummer für sonntags abholen und es gab kostenloses Wasser von Volvic!

Alles in allem also beispielhaft, da kann man sich in Deutschland noch etwas davon abgucken!

Nun aber zu unserem versprochenen Highlight – dem Mini Mudder!

Der Mini Mudder ist – wie der Name schon erahnen lässt – ein Tough Mudder für Kids.

Die Hindernisse orientieren sich stark an denen der Erwachsenen und sind durchaus anspruchsvoll.

Die Kleinen durchlaufen genau wie die Großen ein gemeinsames Warm-up und werden vor dem Start noch mal richtig eingepeitscht, beispielsweise so:

„I say Mini – you say Mudder“

„Mini – Mudder – Mini – Mudder“

Und dann gehen die tatsächlich auf die Knie und sprechen den Mini Mudder Pledge – ich habe gedacht ich schmeiß mich weg! 😀

Mini Mudder Pledge

Die Kids haben sich jedenfalls teilweise besser angestellt als die alten Eumel, insbesondere bei den Kletterhindernissen!

Da kann sich so mancher noch ein Beispiel daran nehmen!

Hier ein kleiner Eindruck vom Mini Mudder in Midlands:

Mini Mudder Midlands 2015

Mini Mudder Finisher

Es wäre definitiv eine Bereicherung, wenn man Mini Mudder im kommenden Jahr auch in Deutschland einführen würde!

Unsere Heimreise – ein unwürdiger Abgang zweier Helden

Jetzt sind wir doch mal ehrlich:

Wer vier Tough Mudder in neun Tagen rennt und diese Strapazen hinter sich hat, der hat sich doch erst mal ein bequemes Bett und ein wenig Luxus verdient, oder?

In einer gerechten Welt wäre das sicherlich so!

Aber was ist schon gerecht?

Andi musste erst mal wieder 1,5 Stunden durch den Linksverkehr jagen.

Die meiste Zeit klappt das ganz gut und als wir doch mal auf der falschen Spur standen, haben uns die Engländer am helligsten Tage mit optischen Lichtsignalen unterstützt.

Echt freundlich, diese Engländer! 😀

Tja und dann waren wir irgendwann gegen 18:30 Uhr wieder am Flughafen.

Das Problem war allerdings folgendes – unser Rückflug ging erst am nächsten Tag um 07:30 Uhr los!

Aber hey, es ist ja nicht gerade so als wüssten wir nicht, was es heißt, über 12 Stunden am Flughafen in London Stansted zu verbringen.

Das ist ja sozusagen unser zweites Wohnzimmer! 😀

Schließlich haben wir uns gedacht:

Wenn es schon nicht mit dem Dreifachstart bei Tough Mudder geklappt hat, dann vernichten wir wenigstens den Triple Whopper von Burger King!

Midlands 2015 Burger King

Vielleicht hätte ich uns noch mit aufs Foto nehmen sollen, denn zumindest die Leute aus meinem näheren Umfeld werden das kaum glauben.

So einen Dreck habe ich seit zwei Jahren nicht mehr gegessen! 😀

Und auch Andi hat sich jenseits seines üblichen Speiseplans bewegt.

Aber egal, irgendwie mussten wir die verbrauchten Kalorien wieder zuführen!

Für die kommenden zwei Jahre reicht das jedenfalls wieder 😉

Tja und dann mussten wir natürlich noch irgendwie die Nacht verbringen.

Ich hatte zum Glück noch eine Penner-Suite (Bank) erwischt, aber Andi konnte last minute nur noch den Fußboden buchen:

Andi pennt auf dem Boden

Aber dem macht das nix, der Kerl war beim Bund und hat sich souverän in die Embryostellung geschmissen! 😀

Michael übermüdetMorgens waren wir dann beide fix und fertig.

Nach zwei Minuten im Bad sehe ich normalerweise aus wie immer.

Quasi wenig spektakulär, aber immerhin verlässlich.

Nach dem Wochenende sah ich aber einfach nur zerstört aus, wie man hier rechts unschwer erkennen kann.

Was für ein hartes Wochenende!

Was für eine krasse Woche!

Was eine geniale, aber doch irgendwie bescheuerte Aktion!

Tja und dann traten wir schließlich unseren Rückflug an.

Andi & Michael RückflugVerstrahlt, aber glücklich!

Dem schwarzen Stirnband sind wir nun wieder ein entscheidendes Stück näher gekommen.

Nun freuen wir uns aber erst mal, dass wir bis zum nächsten Tough Mudder sechs Wochen Pause haben.

Dann werden wir aber natürlich wieder mit vollem Elan dabei sein!

Vielleicht treffen wir dann ja auch dich in Norddeutschland?

Wir werden jedenfalls berichten und dich auf dem Laufenden halten!

Hoorah!