Tough Mudder Norddeutschland 2017 – wieder mal nur Flausen im Kopf

Tough Mudder Norddeutschland 2017

Kaum zu fassen, aber das ist mittlerweile schon mein 22. Eventbericht.

„Business as usual“ könnte man meinen, wenn ich über den Tough Mudder Norddeutschland 2017 berichte…

…doch die Wahrheit ist, dass ich (Michael) heute das erste Mal einen gewissen Druck verspüre.

Beim Camping und auf der Strecke haben mir einige berichtet, dass sie die Blogbeiträge regelrecht verschlingen und teilweise sogar fleißig daraus zitiert.

Diejenigen möchte man natürlich nicht enttäuschen.

Zudem weiß ich, dass meine geistigen Ergüsse mittlerweile nicht nur für so manchen Mudder zur Pflichtlektüre geworden sind, sondern dass mir hier auch diverse Mütter, Schwestern und Großcousinen auf die Finger schauen – spooky 😉

Seba kostuemiertWarum ich aber vor allen Dingen einen gewissen Druck verspüre, ist die Tatsache, dass unser Mudder-Buddy Seba ohne Vorankündigung einen sensationellen Enthüllungsbericht über Mudder Guide rausgehauen und damit die Messlatte verdammt hoch gelegt hat!

Du kennst diesen noch nicht?

Dann lies ihn hier am besten direkt jetzt – es lohnt sich und ich werde sicherlich an der einen oder anderen Stelle darauf Bezug nehmen.

Danke, lieber Seba!

Wenn du dich mal bei uns um eine Praktikantenstelle bewerben solltest, dann werde ich das wohlwollend berücksichtigen.

Aber jetzt  mache ich das Bloggen erst mal wieder zur Chefsache 😉

Tough Mudder Norddeutschland 2017 – lassen wir es krachen!

Die Strecke – was macht den Kurs so besonders?

Tough Mudder Norddeutschland 2017 Streckenkarte

Der Tough Mudder Norddeutschland, der gar nicht so weit im Norden ist, wie man vielleicht vermuten würde, ist in vielerlei Hinsicht besonders.

Wären der Tough Mudder NRW und der Tough Mudder Norddeutschland Geschwister, so könnten sie unterschiedlicher nicht sein.

Während es in Arnsberg ständig auf und ab geht, dürfte man in Hermannsburg mit dem Everest 2.0 so ziemlich die einzigen 3,5 Höhenmeter des gesamten Kurses überwunden haben.

Die Strecke ist nicht flach, sondern super flach!

Flacher noch als so mancher Kalauer in Sebas Artikel!

Wer jetzt aber denkt, dass der Tough Mudder Norddeutschland was für Pussys ist (darf ich das jetzt überhaupt noch schreiben, wenn all die Mütter mitlesen?), der hat sich gewaltig getäuscht!

Kein Kurs in Europa ist länger, hier werden ordentlich Kilometer geschrubbt.

Für gewöhnlich schönt Tough Mudder ja gerne mal die Streckenlänge, aber hier hat man ausnahmsweise wohl untertrieben.

Offiziell wurde der Kurs mit 19,5 Kilometer ausgewiesen, doch bei den Laufuhr-Junkies wurde sogar die 20-Kilometer-Marke leicht überschritten.

Damit bewegen wir uns immerhin sehr nahe an der Halbmarathon-Distanz!

Noch teuflischer sind jedoch die vielen Wasserpassagen. So manches Bächlein war da nicht wirklich viel wärmer als der Arctic Enema 2.0.

Flusswanderung

Und wer sich schon zum Esel macht und so viel Geld für ein Ticket bezahlt, um sich das alles anzutun, der wird dann auch noch durch den Pferde-Wellness-Pfad geschickt.

Max Pferde Wellnesspfad

Das alles macht den Kurs tatsächlich zu einem der schönsten in der Saison.

Nicht wenige mussten der Strecke jedoch Tribut zollen. Unterwegs konnte man sehr viele Leute mit Krämpfen sehen.

Das mag in manchen Fällen vielleicht tatsächlich an der allgemeinen körperlichen Verfassung gelegen haben, aber ich führe es zu nicht unwesentlichen Teilen auch auf das Wechselspiel zwischen kaltem Wasser, Warten und erneutem Laufen zurück.

Selbst Basti bekam nach eigenem Bekunden das erste Mal in seinem Leben (!) einen Krampf.

Dafür hatte er nach dem abendlichen Beer-Pong am nächsten Tag keinen Kater – verkehrte Welt.

So etwas ähnliches dürften die Organisatoren rund um Streckenchef Christian wohl erwartet haben, denn das erste Mal überhaupt haben wir es erlebt, dass es an den Verpflegungsstationen Wasser mit Magnesium gab.

Magnesiumwasser am Verpflegungsstand

Sehr coole Nummer, auch wenn das wohl eher in Richtung Placebo-Effekt ging 😉

Überhaupt muss man mal sagen, dass die Orga diesmal tadellos war. Keine Staus an den Hindernissen (zu denen kommen wir später) oder größere Pannen.

Normalerweise zerreißt sich ja immer irgendwer das Maul und auch wir klagen allzu gern auf höchstem Niveau.

An diesem Wochenende hat man allerdings nur in strahlende Gesichter geschaut und ich habe mehr als einmal von jemandem gehört, dass das bisher der beste Tough Mudder gewesen sei (ich lege mich da nach 46 Läufen nicht mehr fest).

Hoffen wir, dass es in Berlin und Süddeutschland genauso läuft.

Danke an Christian und sein Team!

Geile Party, geile Gäste!

TM Norddeutschland 2017 Gruppenbild

Sowohl am Samstag als auch am Sonntag waren wir wieder in einer großen Gruppe unterwegs, so wie das in Deutschland mittlerweile schon Tradition hat.

Die meisten davon können wir nicht leiden, aber sie kommen trotzdem immer wieder und tragen kostenlos unsere Shirts als Werbung auf der Strecke spazieren.

Einem geschenkten Gaul schaut man nun mal nichts in Maul – unser Budget ist begrenzt!

Nein Spaß, das Gegenteil ist der Fall.

Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir mittlerweile aus allen Himmelsrichtungen überragende Leute kennen, die wie die Zugvögel unsere Mudder-Guide-Fahne anpeilen und wiederkehren.

Das ist fast schon wie eine Art Familienfest, nur mit dem Unterschied, dass man freiwillig hingeht!

Zumeist gibt es dann immer noch ein paar Leute beim Camping, die wir spontan adoptieren.

So wie beispielsweise unsere Tough-Mudder-Jungfrauen Jan (der laut Dennis so aussieht wie Arjen Robben) und Tony.

Jan & Tony

Ab und an schreiben uns auch Wildfremde vorher an und bitten um Asyl und was soll ich sagen, wir haben noch nie schlechte Erfahrungen gemacht.

Egal wie bunt gemischt die Truppe ist, es harmoniert immer hervorragend.

Seba hat in seinem Bunte-Artikel geschrieben, dass er sich „fame as fuck“ fühlt, wenn er das Shirt von Mudder Guide trägt, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass unser Team auch dann auffällt, wenn man noch nie etwas von uns gehört hat.

Das dürfte nicht zuletzt auch an Bastis legendärer Musikbox liegen 😉

Basti mit seiner Musikbox im Matsch

Wo wir sind, da ist die Stimmung!

Basti – stilecht zum schwarzen Stirnband

Wenn besondere Meilensteine anstehen, dann lassen wir uns ja gerne mal verrückte Challenges einfallen.

Am Samstag stand für Basti der 10. Lauf an und dabei hat er sich ganz offensichtlich von Viola inspirieren lassen.

Die trug nämlich damals zu ihrem 10. Lauf in Süddeutschland eine Gewichtsweste!

Viola mit Gewichtsweste

Nun, im Falle von Basti sah die Gewichtsweste ein klein wenig anders aus 😉

Basti Biergürtel

Mit seinem Biergürtel war er definitiv die Attraktion auf der Strecke, zumal unser fauler Hund von Grafiker ja immer noch im Urlaub weilt…

Sven Urlaub

Fürsorglich wie wir Basti kennen, hat er das Bier beschützt, wie eine Mutter ihr Kind.

Nach dem Arctic Enema 2.0 zog es zwar eine Dose in Mitleidenschaft, aber glaubt mal nicht, dass er auch nur einen Tropfen hätte verschütten lassen 😉

Basti trinkt Bier

Die meisten Dosen hat er sich jedoch für nach dem Ziel aufgehoben und nach diesem Lauf hat er sich die auch redlich verdient.

Hier ein kleines Video von der feierlichen Krönung:

Und auch danach ließen wir ihn hochleben, unseren Spaßminister!

Tough Mudder Norddeutschland Finish

Herzlichen Glückwunsch, lieber Basti, ohne dich ginge bei Mudder Guide gar nichts!

Don't try this at home – Hindernisspektakel mit Mudder Guide

Über die Hindernisse schreibe ich ja in letzter Zeit selten was, denn das kannst du ja alles hier nachlesen.

Dieses Mal gab es aber zwei echte Highlights und obendrein eine fette Überraschung – wenn das nicht gute Zutaten sind!

Everest 2.0 – wenn es auf jeden Zentimeter ankommt…

Seba hat in seinem zweitklassigen Programmteaser ja bereits ein Bild vom Everest 2.0 mit dem Bilduntertitel „Wie bekommt man jemanden den Everest 2.0 hoch, wenn die Person noch kleiner als Micha ist?“ gepostet.

Bevor ich darauf inhaltlich eingehe, sei zunächst der sympathische Fremde zitiert, der mir folgendes (ich habe Zeugen) auf der Strecke von hinten zurief:

„Hey, du schreibst doch in deinen Blogbeiträgen immer, dass du so klein bist, das stimmt ja gar nicht!“

Das lassen wir jetzt ALLE mal sacken…

Nachdem dieses Missverständnis nun ein für allemal aus der Welt geschafft ist, weiter im Text 😉

Meggie ist tatsächlich ziemlich klein, das kann man auch nicht weiter beschönigen.

Bevor sie Olaf kennenlernte, lebte sie zusammen mit den anderen Hobbits im Auenland, aber sie hat sich mittlerweile gut integriert und ist läuferisch echt stark.

Am Everest 2.0 sind wir mittlerweile schon ein eingespieltes Team und haben unsere eigene Technik entwickelt, um die fehlende Größe und Geschwindigkeit von ihr zu kompensieren.

Das hat an beiden Tagen auf Anhieb super geklappt und sah am Sonntag dann so aus (samstags war spektakulärer, aber das haben wir leider nicht auf Band):

In dem Moment ist mir ehrlich gesagt ein Stein vom Herzen gefallen, denn ich hatte einiges wieder gut zu machen…

Es gibt ja Leute, denen schießt ein Spruch in den Kopf und dann lassen die den einfach sacken.

Nun, ich bin da eher so der Typ, bei dem der auch raus muss 😀

Was war?

Wir standen an der Verpflegungsstation und uneigennütziger Teamplayer wie ich bin, habe ich Jorina eine kleine Massage verpasst.

Meggie stand daneben und hat das wie folgt kommentiert: „Was ein Service!“

Wie reagiert ein Gentleman in dieser Situation?

Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, aber hörte mich kurz darauf sagen: „Tja Meggie, wenn du 20 Jahre jünger wärst…“

Vielleicht müssten das sogar 25 Jahre sein, ich weiß es nicht. Fakt ist aber, dass man so etwas nicht sagt.

Pfui!

Tobi – The King of Kong

Tobi ist uns ja in Schottland zugelaufen und war uns von Anfang an sympathisch.

Zwar üben wir einen schlechten Einfluss auf ihn aus, weil er mittlerweile auch an beiden Tagen läuft und sich zu dummen Aktionen hinreißen lässt, aber so ist das halt, wenn man den falschen Umgang pflegt.

Selber schuld, er hat vorher genug von uns gelesen, um gewarnt zu sein!

In Irland haben wir jedenfalls eine Idee entwickelt, die wir nun in Norddeutschland in die Tat umsetzen wollten.

Und ganz ehrlich, für die Aktion brauchst du richtig Eier!

Tobi hat offensichtlich Riesenklöten, denn das was er am Kong vollführt hat, war AWESOME!

Sieh dir hier an, wie man den Kong mit drei Ringen meistert:

Surprise, surprise…

Ach ja, dann waren natürlich noch alle gespannt, was es mit dem „Überraschungshindernis“ kurz vorm Ziel auf sich haben würde.

Viele hatten den Electric Eel oder ähnliches befürchtet, aber das tatsächliche Hindernis konnte letztendlich gar nicht erraten werden, weil es das vorher noch gar nicht bei Tough Mudder gab.

„Drahtseilakt“ hieß das Ding und es war wohl das härteste Hindernis, mit dem ich es bislang zu tun hatte!

Ziel war es, einen Wassergraben mit Hilfe eines Drahtseils – möglichst trocken – zu überqueren.

Das Ganze sieht relativ easy aus, aber man kann sich kaum vorstellen wie weh einem dabei die Füße und die Beine tun!

Irgendwann geht das dann auch brutal in die Arme, erst recht, wenn man zuvor Ewigkeiten auf dem Block Ness Monster gespielt und den Mudder Guide Shuffle vollführt hat (es scheiden sich die Geister, ob der Rest 10, 20 oder noch mehr Minuten auf mich warten musste).

Ich habe es jedenfalls GERADE SO mit letzter Kraft geschafft.

Meine Technik ist grausig, aber in dem Video kannst du dir trotzdem mal einen Eindruck verschaffen:

Abends hat uns Viola dann berichtet, dass das einige von oben machen würden.

Das klang für mich total schräg, aber Basti hat es am Sonntag ausprobiert und kam tatsächlich recht weit!

Basti Drahtseilakt

Also wie gesagt, das Hindernis ist richtig fies, aber das würde mich unwahrscheinlich reizen, meine Technik zu verbessern und auch mal den ganzen Spaß von oben zu probieren.

Wir sind gespannt, ob der Drahtseilakt noch mal irgendwo auftaucht!

Die Königin tritt ab…

Viola unser Superweib

Das ist jetzt vermutlich ein ziemlicher Stimmungskiller, aber ich wollte weder am Anfang noch am Ende Beerdigungsstimmung aufkommen lassen.

Unser Kernteam reduziert sich fortan auf Basti, Sven, Alex und mich.

Viola verlässt Mudder Guide, bleibt uns aber verbunden.

Was ist der Hintergrund?

Vielleicht hast du es mitbekommen, aber Viola hat nicht nur bei der OCR-EM fett abgeräumt, sondern sich auch für die OCR-WM qualifiziert!

Das bedeutet, dass sie auch regelmäßig andere Läufe bestreiten muss, um Punkte und Erfahrung zu sammeln und um sich die nötige Wettkampfhärte zu holen.

Einen Tough Mudder in einer großen Gruppe in 4-5 Stunden zu bestreiten, passt da einfach nicht ins Trainingskonzept.

So war sie zwar in Norddeutschland dabei, ist aber zusammen mit ihrem Freund Erik sonntags in der ersten Welle auf Tempo gelaufen – quasi ein Trainingslauf.

Viola Norddeutschland

Viola, im Namen aller möchte ich mich bei dir herzlich für alles bedanken!

Da wir beide Hitzköpfe sind, sind wir mehr als einmal aneinander geraten, aber was darunter nie gelitten hat, war der Respekt, den ich vor deiner sportlichen Leistung habe.

Vielleicht würde ich dich nicht in einem Atemzug mit einer Steffi Graf oder einer Birgit Fischer nennen, aber irgendwo knapp darunter 😉

Wir drücken dir alle ganz fest die Daumen für die Weltmeisterschaften und ich bin fest davon überzeugt, dass du das Zeug dazu hast, das deutsche Pendant zu Kacy Catanzaro bei Ninja Warrior zu werden.

Wir sind gespannt, wie weit deine Reise in der zweiten Staffel von Ninja Warrior führt und werden im August gespannt vorm Fernseher sitzen!

Wie gesagt, Viola ist nicht vom Erdboden verschwunden und wird sich bestimmt mal wieder bei einem Tough Mudder blicken lassen.

Wenn du auf dem Laufenden bleiben möchtest, dann solltest du aber auf alle Fälle Violas Facebook-Seite folgen.

Gute-Laune-Einschub und Ankündigung für Berlin-Brandenburg

Jau, nachdem jetzt die Stimmung erst mal ziemlich im Arsch ist, habe ich die dankenswerte Aufgabe, diese wieder über den Nullpunkt zu heben.

Dazu bin ich bereit tiefe Register zu ziehen und gehe in diesem Zuge noch einen Schritt mehr Off-Topic als sonst 😉

Grundsätzlich geht es ums Camping.

Ich weiß nicht, ob du Bullshit TV kennst, aber es handelt sich dabei um meine Lieblings-YouTuber.

Jedenfalls hat Basti sein Handy beim Camping an die Anlage angeschlossen und wir haben morgens eine ganze Weile alle zusammen das Format „Tinder-Fails“ abgefeiert.

Unser absolutes Highlight war dabei der Kollege ab Minute 2:34 (das Video kann man sich wie all die anderen auch gerne komplett anschauen, es lohnt sich):

Also, wenn du irgendwelche Mädchengangs kennst oder vielleicht selbst ein Girl bist, das jemanden mal gerne mal so richtig brutal krankenhausreif treten möchte, dann melde dich 😉

Richtig genial war auch ein Kollege aus einem anderen Video.

Unsere Newsletter-Abonnenten werden jetzt vielleicht bemerken, dass in der Mail von Seba ein kleines Easter Egg eingebaut war 😉

„Hallo du Hübsche! Ich bin der Jörg und freue mich sehr über dein Match! Ich möchte mich kurz vorstellen, damit du weißt wer ich bin! Ich bin Landwirt aus Leidenschaft und liebe Tiere! Aus diesem Grund habe ich mich auch als Organspender angemeldet. Ich möchte, dass wenn ich sterbe, irgendwann ein Elefant einen neuen Rüssel bekommt. Wenn ich dir sympathisch bin, dann würde ich mich freuen, wenn du dich auch kurz vorstellen würdest.

Längste Grüße

Dein Jörg“

Der Vollständigkeit halber auch gerne dieses Video noch mal:

So, jetzt hast du eine ungefähre Vorstellung davon, was wir beim Camping so alles machen und hast hoffentlich wieder bessere Laune!

Apropos Camping…

Wir haben uns für den Tough Mudder Berlin-Brandenburg etwas richtig Geiles einfallen lassen und können dir nur nahe legen, dort mit uns zu campen.

Das ist das einzige offizielle Camping von Tough Mudder in diesem Jahr und es werden gut 800 Mudder erwartet.

Mit dem Code „Hindernis3“ bekommst du noch bis zum 26. Juli  ein vergünstigtes Campingticket für 15 EUR statt 25 EUR, welches sogar schon das Parkticket für den Event selbst enthält.

Jedenfalls haben wir mit Merrell und Tough Mudder gesprochen und werden da eine richtig coole Burpee-Challenge veranstalten.

Zudem basteln wir gerade an einer zweiten großen Nummer, da müssen aber noch Details geklärt werden.

Hint: Basti zählt zu den Favoriten 😉

Sei gespannt, wir halten dich über Facebook und Newsletter auf dem Laufenden!

Sockengate-Affäre

Wie du vielleicht mitbekommen hast, hat mir Seba unter anderem aufgrund dieses Bildes eine Rechts-Links-Schwäche unterstellt:

Sockengate-Affäre

Ich habe ihm versucht klar zu machen, dass das richtig ist, weil das „L“ quasi zur linken Seite zeigt und das „R“ symbolisiert, dass es sich um den rechten Socken handelt.

Zugegeben, das hat mich selbst auch schon immer verwirrt, aber das erschien mir noch die logischste Erklärung zu sein.

Der Beweis bei Facebook folgte prompt:

SockenbeweisDoch zu früh gefreut!

Erst die Kommentare brachten Aufklärung…

Christian spekulierte, dass das „R“ vielleicht für Reebok steht, doch dem ist nicht so.

Erst Marc brachte Licht ins Dunkle und zugegeben, am Ende stehe ich doch mal wieder wie ein Depp da.

Es stellte sich nämlich heraus, dass es zwar einen Socken mit einem roten „R“ und einem weißen „L“ gibt, aber keine mit einem roten „L“ und weißen „R“.

Die zweite Socke hat 2x ein „L“ und das hat auch einen guten Grund – das weiße „L“ steht nämlich für „large“.

Fazit – bei den nächsten Läufen bin ich deutlich schneller, weil ich dann die Socken richtig herum anhabe 😉

Ein Aufruf zum Schluss – Volunteer-Engel gesucht

Grundsätzlich finde ich die Volunteers ja alle klasse und das sind definitiv meine persönlichen Stars des Wochenendes, aber von einer waren wir (und ich sage bewusst WIR) am Sonntag ganz besonders angetan.

Es geht um diese junge Dame hier:

Volunteer-Engel

Das Mädel hatte mehr Schlamm im Gesicht als die meisten Teilnehmer, hat wirklich jeden umarmt und durchgehend bis über beide Ohren gestrahlt.

Sensationell!

Über Facebook wollten wir sie deshalb fahnden und ihr als Dank ein eBook von uns schenken.

Doch bis auf dumme Sprüche und bösartige Unterstellungen (auch wenn sie nicht völlig aus der Luft gegriffen sein mögen ^^) von meinen Laufkameraden sowie Kommentare von Dritten, die mir die Schamesröte ins Gesicht trieben (die Betroffene weiß, wer gemeint ist), gingen bisher leider keine sachdienlichen Hinweise ein.

Kannst du uns helfen? Unser eBook wartet auf sie!

Und nein, ich gehe bestimmt nicht in Norddeutschland auf Brautschau, Seba und Konsorten 😛

Ausblick

TM Norddeutschland Ausblick

Die Saison neigt sich langsam dem Ende, aber gerade in den nächsten Wochen warten noch ein paar echte Highlights auf uns:

  1. Ende Juli sind wir in Yorkshire am Start und werden da mit geballter Macht versuchen, Nadine in die Top 3 der Frauen beim Tougher Mudder zu pushen (dafür gäbe es sogar Preisgeld)
  2. Wenn alles planmäßig läuft, bekomme ich am 20. August in South West als erster Deutscher das goldene Stirnband (50+ Tough Mudder). Nennt mich verrückt, aber ich habe angekündigt den Lauf komplett blind (mit Hilfe meiner Kameraden) zu bestreiten!
  3. Die Strecke in Berlin-Brandenburg soll richtig cool sein, aber noch mehr freuen wir uns aufs Camping. Da gibt es nicht nur beste Laune, sondern auch Competitions vom Feinsten!

Insofern, bis in Kürze!

Hoorah!

7 Comments

  1. Tanja Rühl 22. Juli 2017
    • Mudder Guide DE 23. Juli 2017
  2. Jakob 23. Juli 2017
    • Mudder Guide DE 23. Juli 2017
  3. Hermann 31. Juli 2017
    • Mudder Guide DE 5. August 2017
  4. Nina 10. Juli 2018