Tough Mudder Süddeutschland 2015 – ein würdiger Saisonabschluss!

Tough Mudder Süddeutschland 2015

Am Wochenende stand in Wassertrüdingen der letzte Tough Mudder der diesjährigen Deutschland-Saison an. Wir haben allerlei erlebt und möchten unsere Eindrücke wie immer ausführlich mit euch teilen.

Wenn du den kompletten Artikel liest, erfährst du unter anderem folgende 10 Dinge:

  1. Warum Frauen ganz klar härter im Nehmen sind als die Männer
  2. Wie es Basti fast geschafft hat, den Arctic Enema 2.0 zu zerstören
  3. Warum Menschen mit grünen Stirnbändern gefährlicher leben
  4. Wir geben Einblick in unser streng geheimes Archivmaterial – wie Michael letztes Jahr im Cage Crawl fast ersoffen wäre
  5. Wie man mit 171cm ohne fremde Hilfe die Berlin Walls bezwingt und Hangover meistert wie vielleicht noch keiner der 2 Millionen Teilnehmer zuvor
  6. Wie es einer Tough-Mudder-Jungfrau gelang, Michael zum schwarzen Stirnband zu verhelfen
  7. Warum das Camping bei den Knausenbergers das Prädikat „4-Sterne-Camping“ verdient
  8. Wie Basti seinen Ruf als Beer-Pong-Ass bestätigt und seine Berufung als Videohure gefunden hat
  9. Warum am Sonntag jeder unbedingt ein Foto mit Andi machen wollte
  10. Warum Andi nicht nur 10 Tough Mudder binnen eines Jahres geschafft hat, sondern auch mindestens deutschlandweit eine beeindruckende Bestmarke aufgestellt haben dürfte

Neugierig?

Dann viel Spaß! 😉

Übersicht

  1. Tough Mudder Süddeutschland 2015 – allgemeine Infos zur Strecke
  2. Unsere Highlights auf der Strecke – was wir auf den letzten beiden Etappen zum schwarzen Stirnband erlebt haben
  3. Campen wie die Könige – rund 200 Mudder kommen dank den Knausenbergers und Mudder Guide auf ihre Kosten
  4. Kleine Werbetour am Sonntag und gemütlicher Plausch mit den Marketingverantwortlichen von Tough Mudder
  5. Die Tough Mudder Saison ist vorbei – für Mudder Guide und deren Leser ist aber noch lange nicht Schluss!

1. Tough Mudder Süddeutschland 2015 – allgemeine Infos zur Strecke

Tough Mudder Süddeutschland 2015 Streckenkarte

(zum Vergrößern anklicken)

Wir waren ja dieses Jahr bei allen drei Events in Deutschland am Start und was die Hindernisse anbelangt, so wurde in Süddeutschland definitiv am meisten geboten!

Im Prinzip waren die Hindernisse nahezu identisch mit NRW und Norddeutschland, aber es gab noch zwei Highlights obendrauf – den Electric Eel und den Cage Crawl!

Wer in den vergangenen Jahren an Tough Mudder teilgenommen hat, der kennt diese beiden Klassiker!

Beide Hindernisse haben es in sich – wir gehen im nächsten Teil des Artikels ausführlich darauf ein 😉

Was die Strecke ansonsten angeht, so wurden wir definitiv positiv überrascht!

Heidis Weg in Süddeutschland

Es war nicht nur mit vollen 18km (Andi checkt das immer mit seiner GPS-Uhr) die längste der diesjährigen Strecken, sondern vom Anspruch her sogar fast mit NRW vergleichbar!

NRW ist ja bekanntlich der Tough Mudder mit den meisten Höhenmetern in Europa und jeder der schon mal in Arnsberg Heidi's Weg hoch und runter gelatscht ist, der weiß wovon wir sprechen 😀

Heidi's Weg hat man zwar nicht mal eben von Arnsberg nach Wassertrüdingen transportiert, aber zumindest das Schild hat es bis nach Bayern geschafft.

Es ging sehr viel auf und ab (kein Vergleich mit Norddeutschland), sodass den Teilnehmern jede Menge abverlangt wurde.

Top!

2. Unsere Highlights auf der Strecke – was wir auf den letzten beiden Etappen zum schwarzen Stirnband erlebt haben

Gruppenbild am Stand von Nokian Tyres

Andi und ich (Michael) standen vor Wassertrüdingen bei jeweils 8 Teilnahmen. Für unser großes Ziel, das schwarze Stirnband, fehlten also nur noch zwei Läufe.

Was ein Mudder heute kann besorgen, das verschiebt er nicht auf morgen! Wir hatten uns deshalb vorgenommen, samstags direkt zwei Mal über die Strecke zu heizen.

Beim ersten Turn sind wir zu viert an den Start. Sehr zu unserer Freude war Basti, unser Mudder Guide Techi, mal wieder dabei, um seinen insgesamt dritten Tough Mudder in Angriff zu nehmen.

Weil wir unsere Schuhseite stets aktuell halten wollen, haben er und ich uns noch kurzerhand die Reebok All Terrain Super 2.0 besorgt. Die Treter sind mindestens genauso geil wie ihre Vorgänger und optisch noch mal eine Nummer besser – hat echt Spaß gemacht! 🙂

Wie ihr auf dem Bild oben sehen könnt (oder auch nicht), hatte Basti vor dem Lauf auch noch ganz viel Spaß mit seinem grünen Stirnband, das er in der Green-Screen-Box von Nokian Tyres grinsend in die Kamera gehalten hat.

Die Freude über das grüne Stirnband sollte ihm später noch vergehen, aber wartet ab 😀

Komplettiert wurde unser Team von Chad, unserem English speaking friend. Chad hatte uns vor dem Event angeschrieben, ob wir noch ein Plätzchen für ihn frei hätten und was soll ich sagen?

Es war uns eine Ehre, klasse Typ! 🙂

Bei den Hindernissen wollen wir nur ein paar Highlights herausgreifen und verzichten dabei auch auf eine chronologische Reihenfolge.

Am meisten Respekt hatten wir definitiv vorm Electric Eel!

Basti Electric Eel Süddeutschland 2015

Wir haben vereinzelt von Muddern gehört, dass sie überhaupt keine Stromschläge kassiert haben – uns hat es aber definitiv richtig satte erwischt! 😀

An dieser Stelle müssen wir jedoch mal eine Lanze für das vermeintlich schwache Geschlecht brechen. Während man hier die Männer am laufenden Band schreien hört, lassen die meisten Frauen die Stromschläge tapfer über sich ergehen!

Gut, dass ihr die Kinder bekommt und nicht wir! 😀

Auch wenn wir vielleicht nicht die Härtesten im Nehmen sind, so hat Basti zumindest gleich doppelt unter Beweis gestellt, dass er einen harten Schädel hat.

Ich frage mich jetzt noch wie er das angestellt hat, aber nach dem er in den Arctic Enema 2.0 gerutscht ist, hat er beim Auftauchen den Bauzaun halb auseinandergenommen 😀

Seht euch das Manöver selbst an:

Aber das sollte noch nicht alles sein, was Bastis Schädel an diesem Tag aushalten musste…

Erinnert ihr euch noch an sein grünes Stirnband?

Das mag jetzt vielleicht wissenschaftlich nicht fundiert sein, aber ich habe die Theorie aufgestellt, dass Hornissen unwahrscheinlich stark von der Farbe Grün angezogen werden!

Dummerweise gab es auf der einen Streckenpassage (wurde später selbstverständlich umgeleitet, kein Versäumnis des Veranstalters) zwei Hornissennester und trotz Flucht im Vollsprint hatten es die Viecher jeweils auf Basti abgesehen.

Eine Hornisse hat ihm dabei mal eben volles Karacho in den Kopf gestochen!

Also Basti, Mudder halten ja echt zusammen, aber in dem Falle muss ich eindeutig sagen – besser dich als mich! 😀

Es ging zum Glück glimpflich aus, aber nach der Aktion im Arctic Enema 2.0, den zahlreichen Stromschlägen beim Electric Eel und dem Hornissenstich, hat er sich sein blaues Stirnband redlich verdient (auch wenn er es bei mir im Auto hat liegen lassen)!

Ich persönlich hatte neben dem Electric Eel (da stellte ich mich letztes Jahr alles andere als heldenhaft an) an diesem Tage noch eine zweite Rechnung offen – den Cage Crawl!

Ich habe ja lange mit mir gerungen, ob das die breite Öffentlichkeit jemals zu Gesicht bekommen soll, aber da ich selbst jedes Mal fast unterm Tisch liege, wenn ich mir das Video ansehe, möchte ich euch das auf keinen Fall vorenthalten 😀

Hier ein Einblick in unser Videoarchiv von 2014. Schaut euch an, wie man es beim Cage Crawl auf KEINEN Fall machen sollte (definitiv mit Ton anschauen!):

Wenn du beim Cage Crawl zu schnell bist, dann wirbelst du Wasser in dein Gesicht. Das lässt dich panisch werden, worauf du noch schneller wirst – ein Teufelskreis!

Die Becken waren diesmal fast randvoll, ziemlich heftig!

Da wir nun aber wussten wie es geht, haben wir das Hindernis diesmal laaaangsam, aber dafür sicher gemeistert 😉

Somit konnte ich meine beiden Traumata noch rechtzeitig vor dem schwarzen Stirnband beseitigen 😀

Tja, dummerweise hatte ich aber nicht nur diese beiden Rechnungen offen, sondern wurde auch noch von unserem treuen Mudder Guide Fan Phil herausgefordert!

Eine Woche vor Tough Mudder hatten wir auf unserer Mudder Guide Facebook Fanpage ein spektakuläres Video von chinesischen Soldaten gepostet, die geradezu halsbrecherisch eine extrem hohe Wand überwunden haben.

Phil wollte ähnliches von mir an den Berlin Walls sehen!

Da ich kein allzu schlechter Turner bin, hatte ich mir den Plan zurechtgelegt, Andi als „Katapult“ zu benutzen und via Kopfkippe an die Berlin Walls zu springen.

Rein technisch sieht das in etwa so aus:

Michael Kopfkippe

Nach zwei Trockenversuchen hatte ich jedoch das dumpfe Gefühl, dass am Ende 10cm Höhe fehlen und das Ganze sehr schmerzhaft enden könnte…

Für nächstes Jahr ist das definitiv ein Ziel, aber dieses Jahr hatte ich dann doch gekniffen!

Aber Phil, wer mich kennt, der weiß, dass ich sowas nicht auf mir sitzen lassen kann. Ich habe mir zwei andere Sachen für dich einfallen lassen, die sich denke ich sehen lassen können 😉

Hier seht ihr schon mal, wie man mit bescheidenen 171cm ohne jegliche Hilfe lässig die Berlin Walls meistern kann.

Basti hat mich im Video übrigens als „Magic Mike“ betitelt, damit habe ich nix zu tun 😛

Und nun noch meine neue Lieblingstechnik für Hangover, die ich mir am besten patentieren lassen sollte 😀

Richtig geil! Ich schaffe die Schrägwände auch „normal“ relativ souverän, aber so entspannt bin ich wirklich noch nie drüber gekommen! 😀

Tja, so haben wir uns dann 18km durchgekämpft.

Chad 18km

Gekämpft trifft es dabei ziemlich gut, denn wir waren direkt um 8 Uhr in der ersten Startwelle und es war vormittags noch ziemlich kalt!

Für mich als Hallensportler war das relativ heftig, sodass ich aufgrund der ganzen Wasserhindernisse verstärkt mit Krämpfen zu kämpfen hatte – beste Voraussetzungen für einen zweiten Turn 😉

Nach dem ersten Lauf musste ich also erst mal kurz verschnaufen, während unser Duracell-Häschen Andi schon längst wieder auf der Strecke war.

Der Typ läuft einfach in einer anderen Liga! 😀

Ich hatte jedoch bei meinem zweiten Lauf beste Gesellschaft!

Wir bekommen zwar von Woche zu Woche mehr Besucher auf unserer Homepage und Fans auf unserer Facebook Fanpage, aber ich bin dennoch bemüht, mit einigen unserer Leser in Kontakt zu stehen.

So wurde ich im Vorfeld auf Benni aufmerksam, was bei diesem Profilbild auch kaum verwundern dürfte:

Benni Human Flag

Freitags sind wir uns dann auf dem Campingplatz begegnet und haben spontan vereinbart, dass er sich meinem zweiten Turn anschließt.

Er war dafür sehr dankbar, denn als Tough-Mudder-Jungfrau ist man ja für jede Orientierungshilfe froh 😉

Dass er fit ist stand außer Frage und auch ansonsten war er bestens vorbereitet, da er unseren Blog wie er selbst sagte fast von A bis Z durchgelesen hat.

Ich hatte aber zu diesem Zeitpunkt schon das dumpfe Gefühl, dass ich ihn wohl mehr brauchen würde als er mich!

Benni hat die Hindernisse mit Bravour gemeistert und mir jede Menge moralischen Beistand gegeben.

Da es nun deutlich wärmer war, liefen die ersten 10km ganz passabel, aber hinten raus war ich dann völlig zerstört und hatte akute Probleme mit meinen Waden und Leisten.

Nach Norddeutschland bin ich zwei Wochen überhaupt nicht gelaufen und danach so ca. eine halbe Stunde die Woche – vielleicht doch ein bissel wenig für einen 36km Trailrun, trotz Routine 😀

Wie auch immer, da muss schon mehr passieren um mich klein zu kriegen, sodass mich Benni letztendlich heil ins Ziel gebracht hat.

Danke Benni, du bist ein echter Mudder!

Michael & Benni

Andi war da natürlich schon lange im Ziel und mit dem schwarzen Stirnband gekrönt.

Nach meiner Krönung trafen wir die beiden dann wieder auf dem Campingplatz.

Gruppenbild Süddeutschland 2015

3. Campen wie die Könige – rund 200 Mudder kommen dank den Knausenbergers und Mudder Guide auf ihre Kosten

Camping Süddeutschland 2015

Da Tough Mudder dieses Mal kein eigenes Camping angeboten hat, hatten wir die Camping-Orga dieses Mal selbst in die Hand genommen und die Mudder für den Campingplatz Knausenberger zusammengetrommelt.

Wir hatten uns zwar guten Zuspruch erhofft, aber dass es am Ende fast 200 Mudder sein würden, hätten wir nicht zu träumen gewagt!

Sowohl die Knausenbergers als auch wir mussten am Ende etlichen Leuten absagen, sodass wir die Anzahl wohl sogar hätten spielend verdoppeln können.

An Platz mangelt es nicht, aber beide Seiten wollten was die Sanitäranlagen anbelangt kein Risiko eingehen. Für nächstes Jahr ist da bestimmt noch Luft nach oben!

Schon im Vorfeld hatte sich angedeutet, dass die Knausenbergers durch die Bank weg klasse sind.

Die gesamte Familie inklusive Kids war in die Orga miteingebunden und hat sich nach Kräften gemüht, uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu bereiten.

Grillmeister Süddeutschland 2015

Da man das gar nicht genug würdigen kann, hier mal eine kleine (sicherlich nicht vollständige) Aufzählung, welche Hebel man extra für uns 200 bekloppte Mudder in Bewegung gesetzt hat:

  • Teile des Platzes mussten noch betoniert werden, um zusätzliche Duschkabinen aufzustellen
  • Es wurden zusätzliche Dusch- und Toilettencontainer angemietet, was derzeit gar nicht so einfach ist, da diese momentan für die ganzen Flüchtlinge benötigt werden
  • Man hat ein riesiges Partyzelt organisiert (beheizt!) und mit Biergarnituren ausgestattet
  • Es gab jeden Tag frisches Grillfleisch vom Metzer sowie selbst gemachte Salate
  • Es gab Frühstück inklusive Kaffee
  • Obwohl es noch nicht ganz 3km zum Gelände waren, haben die Knausenbergers Shuttle-Service gespielt und die Mudder mit einem großen Anhänger zum Event gefahren und wieder abgeholt!

Und das alles für gerade mal 13 EUR pro Person für zwei Übernachtungen! Die Essenspreise waren zudem fair, insbesondere wenn man bedenkt, dass das Fleisch frisch vom Metzger kam und nicht vom Discounter.

Im Namen aller Camper vielen Dank, liebe Knausenbergers! 🙂

Auch unser Beer-Pong-Tisch fand reichlich Anklang, sodass er zunächst auf dem Campingplatz und später im Partyzelt bis spät in die Nacht durchgehend im Einsatz war.

Beer Pong Süddeutschland 2015

Basti wurde seinem Ruf gerecht und hat alle seine Spiele gewonnen – man munkelt jedoch, dass auch dies eher der Verdienst von Benni war 😀

Nächstes Jahr wollen wir das Camping auf alle Fälle wieder zusammen mit den Knausenbergers in die Hand nehmen und beide Seiten haben schon Ideen, wie man das alles noch mal steigern kann.

Wir werden unsere Newsletter-Abonnenten so frühzeitig wie möglich informieren, wenn wir mehr wissen, damit auch definitiv jeder der möchte einen Platz bekommt.

Freut euch jetzt schon auf 2016! 🙂

4. Kleine Werbetour am Sonntag und gemütlicher Plausch mit den Marketingverantwortlichen von Tough Mudder

Andi und die Powerrangers

Für gewöhnlich heizen Andi und ich ja am Sonntag noch mal über die Strecke, aber diesmal haben wir es ruhig angehen lassen und ein wenig Promo in eigener Sache gemacht.

Andi war mit seinem Ganzkörperkondom ein absoluter Blickfang und bei vielen Teilnehmern ein beliebtes Fotomodell. 😀

Das coolste Bild kam dabei mit den Powerrangers zustande, die – wie sich später herausstellte – bereits zu unseren Facebook-Fans zählten.

An dieser Stelle noch mal viele Grüße an euch! 😀

In Sachen Promo war aber auch Basti dieses Wochenende ganz weit vorne. Der hat nicht nur den Leuten beim Beer Pong eingeheizt und unser Megafon gekonnt eingesetzt, sondern darüber hinaus auch die Videohure in sich entdeckt! 😀

Videohure Süddeutschland 2015

Ständig gab es neue Videos, die kurz darauf bei Facebook gepostet wurde. Geile Aktion! 😀

Andi & Michael machen den BoltSelbstverständlich mussten natürlich auch Andi und ich noch ein wenig mit unserem schwarzen Stirnband posen – dafür haben ja schließlich ein Jahr lang geschuftet 😉

Die Siegerpose von Usain Bolt schien uns dem Anlass angemessen!

Während ich ja bereits 2014 einen Tough Mudder absolviert hatte, spulte Andi das komplette Programm in diesem Jahr ab!

Das könnte in Deutschland unter Umständen schon rekordwürdig sein…

…noch rekordverdächtiger dürfte jedoch sein, dass er dieses Jahr 10x am Funky Monkey 2.0 gescheitert ist – selbst wenn also einer öfter gelaufen sein sollte, öfter ins Wasser gefallen ist er bestimmt nicht! 😀

Ich gehe für die nächste Saison mal wieder etwas öfter laufen und wenn Andi meine Workouts von unseren bald erscheinenden Trainingsprogrammen mitmacht, dann klappt es kommendes Jahr sicherlich auch mit dem Funky Monkey 2.0 😉

14 Tage vor seinem Berlin-Marathon (Ziel unter 3:15 Stunden!!!), hat Andi dann noch Lea und Moni auf die Strecke verabschiedet.

Lea, Andi & Moni

Beide waren super nett und verdienen an dieser Stelle noch mal einen gesonderten Gruß! 🙂

Chad hat sich sonntags übrigens auch noch mal auf die Strecke begeben und diese mit Bravour gemeistert. Respekt!

Last but not least hatten wir noch die Gelegenheit, uns mit David Gordon, dem Marketingverantwortlichen von Tough Mudder Deutschland, ein wenig auszutauschen.

David Süddeutschland 2015

Nachdem es in NRW noch kleinere Pannen gab, hat das gesamte Team in Nord- und Süddeutschland hervorragende Arbeit geleistet.

Für 2016 hat David schon ein paar geile Sachen angekündigt!

Ein paar erste Infos diesbezüglich werden wir exklusiv mit unseren Newsletter-Abonnenten teilen, also sei gespannt! 🙂

5. Die Tough Mudder Saison ist vorbei – für Mudder Guide und deren Leser ist aber noch lange nicht Schluss!

Mudder Guide Newsletter

Wir sind ja erst seit Februar online und haben seither schon einiges auf die Beine gestellt. Die Tough Mudder Saison 2015 ist nun zwar rum, aber das ist für uns noch lange kein Grund die Füße hochzulegen!

Wie ihr wisst gibt es bei uns jedoch nur ein Tempo – nämlich Vollgas! 😀

Am Wochenende möchten wir unseren ersten Newsletter raushauen und euch über dieses Medium ab sofort regelmäßig mit den wichtigsten Infos versorgen.

Vieles davon werden wir nur über den Newsletter oder zumindest deutlich früher kommunizieren, um unsere treuen Leser zu belohnen.

Eintragen lohnt sich also, denn unsere Newsletter-Abonnenten sind anderen Muddern immer eine Mud Mile voraus 😉

Demnächst gibt es von uns auch einen Jahresrückblick, ehe Ende des Jahres der absolute Knaller folgt – unsere kostenlosen Trainingsprogramme!

Wir wollen außerdem ein Weihnachts-Gewinnspiel auf die Beine stellen und sobald die Termine feststehen die „Mudder Guide All Stars“ für den nächstjährigen Saisonauftakt in England zusammentrommeln (Benni, Sven F., Martin, Dustin und Marcel Fr. dürfen sich schon jetzt angesprochen fühlen).

Du siehst, wir haben viel vor – sei dabei! 😀

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