Tough Mudder Yorkshire 2017 – wenn jede Sekunde zählt!

Tough Mudder Yorkshire 2017

„Tough Mudder ist kein Rennen, sondern eine Herausforderung!“

Ja, das ist grundsätzlich auch unser Motto.

Nicht selten sind wir fünf Stunden auf der Strecke und bringen rund 20 Männlein und Weiblein heil ins Ziel.

Zwischendurch helfen wir natürlich auch noch vielen anderen auf der Strecke – Ehrensache!

Doch in Yorkshire ging es diesmal um die Wurst!

Warum?

In England ist die erste Welle samstags für „Competitors“ und das Ganze schimpft sich Tougher Mudder.

Hier geht es nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern obendrein auch noch für die ersten drei Männer und Frauen um bis zu 500 Pfund Preisgeld.

Nice!

Da das Rennen der reinste Krimi war und der Tougher Mudder nächstes Jahr auch überall in Deutschland stattfinden wird, werde ich (Michael) heute schwerpunktmäßig darüber berichten.

Du selbst hast keinerlei Ambitionen schnell zu rennen?

Kein Problem!

Mache es einfach wie Millionen von Fußball-Fans:

Schnappe dir eine Tüte Chips und eine Flasche Bier, beobachte das Ganze aus sicherer Entfernung von der Couch und sag dazwischen und danach, was man alles hätte besser machen können und dass früher alles besser war!

Das wird ein Fest 😉

Der Plan…

Tougher Mudder Plan

Böse Zungen unterstellen mir ja gerne mal Größenwahn und zugegeben, ich bin wirklich nicht unbedingt jemand, der kleine Brötchen backt.

Wenn ich mir aber mal was in den Kopf gesetzt habe, dann suche ich nach Mitteln und Wegen und nicht nach Ausreden.

In den letzten Wochen gingen mir jedenfalls folgende Dinge durch den Kopf:

  • Nadine wurde beim Tougher Mudder in London West Vierte und hat den dritten Platz nur hauchdünn verpasst. Schon damals wäre mehr drin gewesen, denn sie und der Rest haben erst gegen Ende begriffen, dass das Treppchen in greifbarer Nähe ist und es vorher vergleichsweise ruhig angehen lassen.
  • In Midlands habe auch ich mich mal an einem Tougher Mudder versucht und lag da rund zwei Minuten vor Jessica, der Erstplatzierten der Frauen.
  • Nadine hat sich in der Zwischenzeit dank ihres Ehrgeizes und dank unseres Drills an den Hindernissen stark verbessert und sollte läuferisch in der Lage sein (die trainiert das ja im Gegensatz zu mir) ungefähr mein Tempo zu gehen.

Mir war deshalb klar, dass Nadine definitiv Chancen haben sollte aufs Treppchen zu kommen und an einem guten Tag vielleicht sogar zu gewinnen, wenn sie ein starkes Team an ihrer Seite hat.

Nun, den Sieg kann man nicht wirklich planen, denn es kann immer mal sein, dass jemand aus der Weltelite auftaucht.

Mein (und damit zwangsläufig auch das von Nadine) erklärtes Ziel war es jedoch, diese Dame hier zu schlagen:

Lucy

Jessica hat in dieser Saison schon 3x den Tougher Mudder gewonnen und ist sportlich gesehen eine echte Rakete.

Sie gehört zum Team Short Shorts, das auch bei den Männern dieses Jahr schon das eine oder andere Mal fett abgesahnt hat.

Fun Fact: Die heißen so, weil sie selbst beim beschissensten Wetter mit Shorts rumrennen und zwar nicht nur während des Laufens, sondern auch das komplette Wochenende auf dem Campingplatz bei widrigsten Bedingungen.

Ich gehöre da ja eher zur Fraktion „Mimimi“, aber die sind echt alle super sympathisch – man kennt sich ja schließlich.

Auf der Strecke würden wir jedoch an diesem Tag Gegner sein, so viel stand fest!

Team Short Shorts vs. Mudder Guide & friends

Das klingt erst mal paradox, aber die Frauen-Competition ist tatsächlich eine Art Teamwettbewerb.

Die besten Frauen haben ihre eigene Crew am Start (dazu später mehr).

Wir hatten an dem Tag zwei Teams am Start.

Zum einen das „Team Alex“, bestehend aus Alex:

Alex beim Tougher Mudder Yorkshire

Er sollte versuchen Vollgas zu geben und bei den Männern was zu reißen.

Und zum anderen natürlich noch das „Team Nadine“, bestehend aus Nadine (die, die am wenigsten männlich aussieht), Max (links), Tobi (unten) und mir (rechts).

Team Nadine

Was sollte mit zwei solch starken Teams schon schief gehen?

Das Rennen der Frauen

Nadine war vor dem Lauf tierisch nervös, wobei sich mir nicht ganz erschließt warum.

Ob es vielleicht daran lag, dass ich bereits in unserem Norddeutschland-Artikel vollmundig angekündigt habe, dass wir sie aufs Treppchen bringen wollen?

Oder lag es vielleicht doch eher daran, dass wir ihr glaubhaft versichert haben, dass wir es wahlweise am Kong wie einen Unfall aussehen lassen oder sie in der Mud Mile ertränken würden, wenn sie dieses Ziel verfehlt?

Schwer zu sagen!

Wir hatten jedenfalls einen klaren Matchplan und der war unmissverständlich:

Gestorben werden darf im Ziel und wer doch vorher sterben sollte, der wird zurückgelassen!

Dies habe ich vor allem noch mal den anderen eingebläut, denn ich war die 1,5 Wochen vorher nicht sportfähig und fühlte mich auch vor dem Start (sowie währenddessen und danach) nicht gut und wusste nicht, wie lange ich das Tempo würde mitgehen können.

Damit du das Rennen gedanklich ein wenig mitverfolgen kannst, hier die Strecke:

Tough Mudder Yorkshire Streckenplan

Uns war klar, dass wir an den Hindernissen die Zeit gut machen mussten, denn läuferisch ist Jessica sicherlich einen Ticken stärker als Nadine.

Jessica hatte Support von Ollie (auch schon deutlich über 25 Tough Mudder), aber für uns war klar, dass uns an den Hindernissen keiner das Wasser reichen kann (Bescheidenheit war schon immer unsere große Stärke).

Taktisch haben wir folgende Marschroute verfolgt:

  • Niemals auf einen Mann warten. Nadine so schnell wie möglich übers Hindernis bringen und weiter.
  • Keine Kraft bei den zahlreichen Bergen vergeuden – strammer Powerwalk und bergab wieder Gas geben.
  • Sich nicht von Fotografen ablenken lassen.
  • Ausnahmsweise mal ohne Handschuhe rennen, weil das An- und Ausziehen vor und nach den Hindernissen wertvolle Sekunden kostet.
  • Maximal zwei Schlucke Wasser bei den Getränkestationen, am Ende wenn nötig skippen.

Das Rennen ging flott an und wir lagen schon sehr früh vor Jessica. Vorne war noch ein anderes Mädel, aber da war uns klar, dass wir die und ihre Begleitung locker an den Hindernissen passieren würden.

Am zweiten Hindernis merkte ich bereits wie platt mein Körper war und dass ich das Tempo zu dem Zeitpunkt nicht mitgehen konnte.

Ich habe mich dann unmittelbar hinter Jessica eingeordnet und jeden ihrer Schritte akribisch beobachtet. Sie schien verwundbar.

Diese Position hielt ich eine Weile, denn die Konstellation war ähnlich wie beim Radsport – ich würde ihr kein Tempo machen und wenn wir dennoch zu Nadine aufschließen würden, dann hätte sie immerhin wieder einen Helfer mehr.

Da ich mich aber nach und nach gefangen habe, zog ich an ihr und Ollie vorbei und habe am Everest – der diesmal völlig untypisch das siebte Hindernis war – zu den anderen aufgeschlossen.

Ich habe sofort gesagt, dass Jessica schwächelt und dass wir jetzt Gas geben und das Rennen für uns entscheiden müssen.

Nadine meinte auch das eine oder andere sagen zu müssen, doch da im Wettkampf keine Zeit für Höflichkeiten bleibt, unterband ich das abrupt:

„Fresse halten, du brauchst deine Luft noch!“

Max ist läuferisch definitiv der Stärkste von uns und hat Nadine auch ordentlich eingeheizt:

„Weiter, weiter, die darf gar nicht erst glauben, dass sie noch eine Chance hat!“

Ja, von diesen Sprüchen fielen noch einige 😀

Nadine Funky Monkey Yorkshire 2017An 14. Stelle kam der Funky Monkey und ich war mir sicher – wenn Nadine den trocken übersteht (ansonsten gibt es beim Tougher eine Strafrunde), dann haben wir das Ding im Sack!

Vor einer Weile war sie hier noch chancenlos, doch in Schottland ist der Knoten endlich geplatzt.

Und siehe da, sie hat den Funky Monkey auch diesmal gerockt!

Auch wenn der Sieg nun gefühlt zum Greifen nah war, so haben wir Nadine unmissverständlich klar gemacht, dass sie jetzt erst recht Tempo machen muss.

„Die darf dich nicht mehr sehen, die spürt das, wenn es dir schlecht geht!“

bzw.

„Der verpassen wir jetzt ne Packung, dass die sich nie wieder traut dich zu überholen, weil sie denkt, dass sie dann viel zu schnell läuft!“

Nun, in Wirklichkeit waren Tobi und ich schon ziemlich am Limit, aber es wäre fatal gewesen, in ihrer Anwesenheit unser Leid zu klagen.

Da musst du stattdessen Fingerspitzengefühl zeigen und es wie der Chef des nordkoreanischen Staatsfernsehens halten – nur positive Signale und Botschaften senden!

Wir wussten, dass wir am Block Ness Monster und an den Hero Walls (so heißen dort die Berlin Walls) noch mal Zeit gut machen würden, aber Nadine geriet langsam aber sicher an ihre Reserven.

Wir haben noch mal alles mobilisiert und auch ich versuchte mit meiner zwischenzeitlich dritten Luft noch mal ordentlich Tempo zu machen.

Aber man konnte es förmlich spüren…

Jessica kam immer näher!

Wer bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt mit Shorts rumrennt, der ist auch ansonsten hart im Nehmen.

Die dreimalige Gewinnerin würde bis zum Ziel nicht locker lassen, so viel war klar!

Bei den Hero Walls hatten wir nur noch die zwei Wände und vielleicht 200-300 Meter Laufstrecke Vorsprung, der Sichtkontakt war wieder hergestellt.

Wir retteten den Vorsprung bis zum Kong und jetzt konnte eigentlich nichts mehr schief gehen, oder?

Denkste!

Die Ringe waren mega glatt!

Tobi, der den Kong ja schon mit drei Ringen gemeistert hat, scheiterte und auch mich hätte es fast das erste Mal erwischt.

Aber noch viel schlimmer – Nadine rutschte auch ab und musste in die ewig lange Strafrunde!

Und kaum zu glauben, da taucht auf einmal Jessica am Kong auf und es war klar…

…wenn sie den jetzt schafft, dann zieht sie noch kurz vorm Ziel an uns vorbei!

Aber es hat nicht sollen sein und auch sie musste den rutschigen Ringen Tribut zollen…

Nadine hat es geschafft, sie hat gewonnen!

Tougher Mudder Yorkshire Sieg

Das Gefühl war überwältigend und kaum in Worte zu fassen.

Wir alle (bis auf Max, der hatte noch Reserven) sind voll ans Limit gegangen und ja, ich glaube, wir haben den Sieg auch völlig zu Recht nach Deutschland geholt.

Glückwunsch Nadine und danke an Max und Tobi, dass ihr meinen Plan in die Tat umgesetzt habt 😉

Einen riesigen Respekt aber auch für Jessica und die Drittplatzierte, die ebenfalls nur kurze Zeit später ins Ziel kam.

Das war eine Competition vom Feinsten!

Tougher Mudder Yorkshire Siegerehrung

Das Rennen der Männer

Die Strecke war nur knapp über 15km lang, aber dafür recht hügelig. Nadine kam in einer bereinigten Zeit (bei allen wurde fünf Minuten zu schnell angezeigt) von 1:50 Stunden ins Ziel.

Ich denke du wirst mir zustimmen, wenn ich sage, dass das keine schlechte Zeit ist, oder?

Was aber bei den Männern abging, das war definitiv vom anderen Stern!

Alex kam mit einer sensationellen Zeit von 1:33 Stunden ins Ziel.

Alex Tougher Mudder Finisher

Wer unseren Alex schon mal live erlebt hat, der fragt sich ja, wie man überhaupt schneller sein kann als der Kerl.

Der Typ ist eine Maschine und das sage ich nicht nur, weil er in Schottland vier Runden innerhalb von neun Stunden gelaufen ist oder über die Hindernisse förmlich fliegt.

Einfach brutal, was der abspulen kann!

Umso unglaublicher, dass diese Leistung noch nicht mal für die Top 3 gereicht hat…

Nicht nur das, er wurde mit dieser Zeit sogar „nur“ Sechster!

Tougher Mudder Yorkshire Start

Ganz vorne in Schwarz, das ist der britische OCR-Meister Conor Hancock. Der ist den Kurs einfach mal in 1:11 Stunden gelaufen, also 22 Minuten schneller als Alex!

Der coole Paradiesvogel links daneben ist Tristan Steed und war in nicht minder beeindruckenden 1:16 Stunden unterwegs.

Man muss sich das mal vor Augen führen:

Die hätten sich nach der halben Strecke mit einer Zeitung aufs Klo verdrücken und den kompletten Sportteil lesen können und wären am Ende immer noch vor Alex gelegen!

Wahnsinn!

Zum Treppchen haben Alex übrigens 4:37 Minuten gefehlt.

Trotzdem bärenstark!

Wie auch immer, es hat schon seinen Grund, warum ich mich lieber auf die Damenwertung konzentriere 😉

Der Rest vom Tag

Tobi und ich sind ja schon beide über 30 und müssen mit unseren Kräften haushalten und selbst Alex ging es an diesem Samstag ruhig an, weil Yorkshire eine Woche vor seinem Marathon terminiert war.

Nadine, die ja für den World's Toughest Mudder trainiert und Max gingen jedoch nach einer kurzen Pause noch mal in eine zweite Runde.

(Fun Fact: Jessica lief an dem Tag sogar drei Runden)

Begleitet wurden sie diesmal von Max‘ Frau Rica, die in Norddeutschland erst mal beim Tough Mudder Half an den Start ging und nun dank der Stirnbandsucht ihres Mannes wohl künftig häufiger mit uns laufen wird.

Max, Rica & Nadine

Rica spricht mit den Engländern gerne mal Deutsch und mit den Deutschen Englisch, hat sich aber ansonsten nach dem was ich gehört habe wohl sehr gut geschlagen.

Die absolute Boss-Aktion hat jedoch Max gebracht und ich weiß nicht, ob ich jemals damit aufhören kann, ihn dafür zu feiern 😀

Mir wurde es zwar selbst nur berichtet, aber ich sehe es bildlich vor mir…

Max und Rica stehen vor der Electroshock Therapy und Rica hat verständlicherweise Bammel.

„Nein, ich mach das nicht!“

„Doch Schatz, das musst du, da muss jeder durch. Ich renne mit dir!“

3…

2…

1…

Rica Electroshock Therapy

Finde den Fehler 😀

Für mich bisher definitiv die Aktion des Jahres! 😀

Aber immerhin, so richtig böse konnte Rica ihrem Schatz dann offensichtlich doch nicht sein.

Rica & Max TM Yorkshire 2017

Sunday – Fun Day

Sonntag hatten wir dann endlich mal Zeit die schöne Strecke zu genießen und konnten es deutlich ruhiger angehen lassen.

Diesmal waren wir alle zusammen (ohne Rica, dafür aber mit Fabian) am Start und hatten auch wieder Zeit für den einen oder anderen Schnappschuss auf der Strecke.

Tough Mudder Yorkshire 2017 Sonntag

Berlin Walls Gruppenbild

Auch unser alter Poser Alex kam dabei wieder voll auf seine Kosten.

Block Ness Posing

Mud Mile Jump

Nur bei einem lief es so gar nicht, nämlich bei mir.

Während ich am Samstag noch irgendwie das letzte bisschen Kraft zusammen sammeln konnte, war bei mir am Sonntag absolut Schicht im Schacht.

Das Bild drückt es glaube ich ganz gut aus.

Michael Mud Mile Fail

Das Alarmsignal überhaupt war für mich jedoch der Funky Monkey, denn ich hing da geschätzt 40 Sekunden (also wirklich ewig) am mittleren Rad und habe mich absolut nicht mehr getraut umzugreifen, weil ich meiner Griffkraft nicht trauen konnte.

Ich weiß nicht, wann ich mich das letzte Mal so kraftlos gefühlt habe!

Michael Funky Monkey Fail

Irgendwann musste ich natürlich los lassen und dass Nadine unmittelbar danach die gleiche Bahn nahm und es ohne größere Probleme geschafft hat, sorgte wie zu erwarten für allgemeine Erheiterung.

Nun, eine Woche nach Yorkshire, geht es mir leider keinen Deut besser.

BluttestIch hoffe, dass mein Bluttest Aufschluss bringt, denn in zwei Wochen stehen die Tough Mudder 49 und 50 für mich an und da möchte ich natürlich fit sein.

Warum ich das schreibe?

Ich sage es immer wieder, es ist wichtig auf seinen Körper zu hören!

1,5 Wochen vor Yorkshire habe ich mein CrossFit-Workout abgebrochen und Sportpause eingelegt. Das war klug, denn sonst hätte ich mich vermutlich gänzlich abgeschossen.

Ob der Tougher Mudder dann wirklich clever war, darüber kann man streiten, aber das Risiko erschien mir kalkulierbar (mein Körper kennt den Kram ja zu Genüge) und da kommt dann auch tatsächlich der unvernünftige Wettkampfsportler in mir durch.

Da es aber auch danach nicht besser wurde, muss der Arzt ran!

In meiner jetzigen Konstitution zu trainieren wäre absoluter Nonsens.

Viele machen jedoch genau das, obwohl der Trainingseffekt gleich null ist und man sich am Ende mitunter sogar selbst schadet.

Sei also vernünftig und idealerweise noch einen Ticken vernünftiger als ich!

Grund zur Sorge besteht aber (hoffentlich) nicht, ich werde schon wieder fit 🙂

Zum Schluss…

Tough Mudder Yorkshire 2017 Fazit

Erlaube mir zum Schluss bitte noch ein paar Hinweise in eigener Sache, die für dich sicherlich auch von Interesse sind:

  • Am 19./20. August bestreite ich meine Tough Mudder Nummer 49 und 50 und werde somit sonntags der erste Deutsche sein, der das goldene Stirnband bekommt. Zu diesem Anlass werde ich den kompletten Lauf BLIND (mit abgedunkelter Taucherbrille und geführt) bestreiten. Wir werden sicherlich tonnenweise Videomaterial dazu posten, also solltest du unbedingt unserer Facebook-Seite folgen, sofern du das nicht schon längst tust.
  • Im Rahmen unseres kostenlosen Trainingsprogramms Wecke den Mudder in dir! hat sich eine sehr aktive Facebook-Gruppe mit aktuell fast 900 Teilnehmern entwickelt. Wir haben uns dazu entschlossen diese nun breiter aufzustellen und allen Tough-Mudder-Verrückten zugänglich zu machen. Die Community ist sehr geil und auch wir beantworten dort regelmäßig Fragen. Hier kannst du beitreten.
  • Bei den letzten beiden Events in Deutschland lassen wir es ordentlich krachen. Auch hier erhältst du auf den entsprechenden Kanälen in Kürze Infos!

In diesem Sinne – bis in Kürze!

Hoorah!

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