Tough Mudder Hindernisse – der ultimative Guide

Tough Mudder Hindernisse

Wie heißt es so schön in der Vorbereitung – kenne deinen Feind!

Bei Tough Mudder erwarten dich nicht nur 16-18 beinharte Kilometer, sondern darüber hinaus auch 20-25 Hindernisse!

Einige Hürden wirst du recht easy meistern, andere wiederum werden dich nahe an deine Grenzen bringen.

Welche Tough Mudder Hindernisse genau auf dich warten, erfährst du erst wenige Tage vor dem Lauf, aber natürlich gibt es einige „Klassiker“, die immer wieder kommen.

Es macht deshalb Sinn, dass du dich vorab mental auf die härtesten Tough Mudder Hindernisse einstellst, denn dann kann dich am Tag der großen Abrechnung nicht viel schocken – mal von den Elektroschocks beim Electric Eel und bei der Electroshock Therapy abgesehen 😉

Übersicht der Tough Mudder Hindernisse

Auf dieser Seite findest du die Beschreibung zu allen Tough Mudder Hindernissen, inklusive der neuen Tough Mudder Hindernisse 2017. Wie du diese am besten meisterst, erfährst du exklusiv in unserem eBook „Der Ultimaive Tough Mudder Guide“. Hier siehst du eine kleine Vorschau mit zwei Beispielhindernissen.

Arctic Enema „The Rebirth“ – nichts für Warmduscher!

Arctic Enema – Rhe Rebirth

Beim Arctic Enema rutschst du von einer Röhre in 4°C kaltes Eiswasser – einmal die Rampe verlassen, gibt es kein Zurück mehr!

Ursprünglich sollte der Nachfolger der 2.0er-Version kopfüber in Angriff genommen werden, aber davon hat man nun doch Abstand genommen.

Ähnlich wie früher, musst du in der Mitte unter einem Brett hindurch tauchen.

Für Firsttimer sicherlich eines der härtesten Hindernisse!

Wir spielen hier gerne auch mal „Schere, Stein, Papier“ – nur wer gewinnt darf raus 😉

Mudder Shop

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Augustus Gloop / Snot Rocket – hier wird geduscht!

Augustus Gloop & Snot Rocket

Augustus Gloop (Firsttimer) und Snot Rocket (Legionäre) sind im Prinzip identisch, nur dass du bei der Legionärsvariante noch kurz vor dem eigentlichen Hindernis unter einer Boje durchtauchen musst.

Deine Aufgabe ist es nun, in einer Röhre hochzuklettern, während dir von oben jede Menge Wasser entgegenkommt.

Klingt sehr simpel, kann aber ganz schön tückisch sein!

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Backstabber – Legionärsverion von The Liberator

Tough Mudder Backstabber

Der Backstabber ist die Legionärsversion von The Liberator.

Der wesentliche Unterschied besteht eigentlich darin, dass beim Backstabber lediglich eine Reihe mit Löchern versehen ist und man auch nur einen Stab zur Verfügung hat.

In der Theorie soll man das Hindernis mit Anlauf bewältigen, in der Praxis ist es hingegen kaum möglich die Löcher so präzise zu treffen, insbesondere weil alles sehr glatt ist.

Folglich wird das Hindernis zumeist irgendwie gelöst, aber nicht unbedingt im Sinne des Erfinders.

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Balls to the Wall – hoch mit dir!

Hindernis Balls to the Wall

Bei Balls to the Wall musst du dich mit Hilfe eines Seils an einer in etwa fünf Meter hohen Wand hochziehen und dich an der anderen Seite wieder langsam ablassen.

In regelmäßigen Abständen befinden sich Querbalken, sodass du dich besser abstützen oder notfalls eine kleine Pause einlegen kannst. Theoretisch kannst du dich auch an diesen hochziehen, was jedoch nicht im Sinne des Erfinders ist.

Wenn du nicht gerade Höhenangst hast und konzentriert bleibst, sollte das Hindernis relativ gut zu meistern sein!

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Berlin Walls – für die meisten Mudder nur im Team zu bewältigen!

Hindernis Berlin Walls

Die Berlin Walls haben es in sich und sind nur von sehr großen oder sehr gut trainierten Muddern alleine zu bewältigen.

Hier gilt es zwei Wände mit ca. 3m Höhe zu überwinden – völlig egal mit welcher Technik.

Oft befinden sich die Berlin Walls im letzten Drittel der Strecke, sodass bei vielen schon die Kräfte merklich schwinden.

Gemeinsam schaffen es aber am Ende doch alle irgendwie drüber!

Exklusive Tipps zu diesem und allen anderen Hindernissen findest du in unserem eBook „Der Ultimative Tough Mudder Guide“

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Birth Canal – eine schwierige Geburt!

Hindernis Birth Canal

Während Legionäre The Black Hole in Angriff nehmen, bekommen es die Firsttimer mit dem Birth Canal zu tun.

Hier ist eine Plane voll Wasser auf einem Balkenkonstrukt gespannt, wobei die Plane fast bis zum Boden durchhängt. Deine Aufgabe ist es nun, dich trotz immenser Last auf dem Rücken da irgendwie unten durchzuquetschen!

Solltest du Angst haben, dass du nicht genügend Luft bekommst, so können wir dich auch dahingehend beruhigen.

Bisher gab es noch keine Totgeburt und alle Mudder haben den Geburtskanal lebend verlassen! 😀

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Black Hole – Im Dunkeln lässt es sich gut munkeln

Tough Mudder Black Hole

Black Hole ist die Legionärsvariante von Birth Canal.

Der Aufbau ist im Prinzip identisch, sodass du dich auch hier unter einer engen mit Wasser beladenen Plane hindurchquetschen musst.

Einziger Unterschied: Das Hindernis ist abgedunkelt, sodass du im Inneren (fast) nichts mehr sehen kannst.

Du hast hoffentlich keine Angst im Dunkeln?

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Boa Constrictor – hier guckst du in die Röhre!

Boa Constrictor

Das Hindernis Boa Constrictor ist eigentlich eine ziemlich harmlose Angelegenheit, kann aber Leute mit Platzangst durchaus eine Menge Überwindung kosten.

Hier musst du durch eine oder zwei mehr oder weniger enge (je nach Figur) Röhren kriechen, wobei dich am Ende jeweils ein Wassergraben erwartet.

Wer hier mit angenehm warmen Wasser rechnet, der gehört wohl definitiv noch zu den Tough Mudder Jungfrauen 😉

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Cage Crawl – die Waschstraße für echte Mudder!

Tough Mudder: Das Hindernis CAGE CRAWL gilt wie so oft im Leben „In der Ruhe liegt die Kraft“

Beim Cage Crawl musst du dich in kaltes und dreckiges Wasser begeben und dich rückwärts einige Meter an einem Zaun entlanghangeln.

Zwischen dem Wasser und dem Zaun sind dabei nur wenige Zentimeter Platz, sodass du jederzeit Gefahr läufst, Wasser zu schlucken.

Wer mit Wasser generell eher auf Kriegsfuß steht oder womöglich sogar unter Platzangst leidet, der kann hier mitunter schnell in Panik geraten.

Ach ja, Legionäre werden übrigens nicht in den Cage Crawl geschickt, sondern müssen direkt den Rain Man in Angriff nehmen!

Exklusive Tipps zu diesem und allen anderen Hindernissen findest du in unserem eBook „Der Ultimative Tough Mudder Guide“

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Cry Baby – Tief Luft holen und dann Augen zu und durch!

Hindernis Cry Baby

Auch wenn Cry Baby letztendlich halb so wild ist, so kannst du hier mitunter schnell mal in Panik geraten!

Du musst hier einige Meter durch einen Schacht kriechen und wirst dabei mit einem pfefferminzartigen Gemisch benebelt.

Du hast nahezu keine Chance etwas zu sehen und weißt daher auch nie so recht, wie lange die Strecke ist, die du noch vor dir hast.

Doch nicht nur die Sicht ist eingeschränkt, sondern auch das Atmen fällt sehr schwer!

Im schlimmsten Fall könnten dir sogar Tränen in die Augen schießen.

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Dead Ringer – ein Highlight für die Cracks!

Hindernis Dead Ringer

Der Dead Ringer ist vom Schwierigkeitsgrad her eines der absoluten Highlights unter den Hindernissen.

Hier sind Kraft und Koordination gleichermaßen gefragt!

Du bekommst zwei lose Ringe in die Hand, mit denen du dich an einer Reihe von an einem Holzbalken befestigten Bolzen entlanghangeln musst.

Das bedeutet, dass du dich immer wieder von einem Bolzen lösen und mit dem Ring in den nächsten einhaken musst.

Die Bolzen sind jedoch nicht hakenförmig nach oben gebogen, sondern gerade und glatt, sodass du bei der kleinsten falschen Bewegung herausrutschst.

Noch cooler wäre das Hindernis natürlich, wenn man beim Abstürzen ins Wasser fallen würde.

Da die Helfer dann wohl aber zu oft nach den Ringen tauchen müssten, landet man bei Nichtbestehen einfach auf dem Boden.

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Devil's Beard – alle packen mit an!

Hindernis Devil's Beard

Bei Devil‘s Beard musst du unter einem riesigen Netz hindurch.

Befindet man sich mal zufälligerweise alleine an diesem Hindernis, so merkt man erst mal, wie viel dieses Netz wiegt.

Devil‘s Beard zählt deshalb zu den klassischen Teamhindernissen, bei denen sich die Mudder gegenseitig unterstützen.

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Electric Eel – dein schlimmster Albtraum!

Tough Mudder: Die Stromschläge beim ELECTRIC EEL treiben selbst dem härtesten Mudder die Schmerzen ins Gesicht.

Der Electric Eel ist aus unserer Sicht das mit Abstand härteste Hindernis bei Tough Mudder!

Teilweise liegt man im Bett und denkt mit Grauen an diese Momente zurück…

Es ist vielleicht das einzige Hindernis, vor dem man danach (noch) mehr Angst hat als vorher!

Über dem wässrigen Boden ist ein Balkenkonstrukt gespannt, dessen „Decke“ kaum höher ragt als der eigene Hintern.

Hier gilt es nicht nur bäuchlings hindurchzurobben, sondern wenn möglich auch den zahlreichen elektrisch geladenen Kabeln weitestgehend auszuweichen.

Die schlechte Nachricht:

Du kannst unmöglich allen Kabeln ausweichen!

Sobald du eines der Kabel leicht berührst, wird es deinen gesamten Körper zucken lassen – das Wasser tut sein Übriges!

Dummerweise erwischt es dich auch, wenn es jemanden in unmittelbarer Nähe erwischt, denn auch hier wirst du wieder die physikalischen Eigenschaften des Wassers zu spüren bekommen…

Beim Electric Eel hörst du im 3-Sekunden-Takt laute Schreie, aber sofern du keinen Herzschrittmacher hast, sind die Elektroschocks natürlich unbedenklich.

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Electroshock Therapy – nur noch 10.000 Volt bis zum Bier!

Tough Mudder: Das finale Hindernis der ELECTROSHOCK THERAPY setzt die Teilnehmer noch mal gewaltig unter Strom.

Kurz bevor du endlich dein Stirnband und das wohl verdiente Bier in Empfang nehmen kannst, musst du traditionell noch mal durch die Electroshock Therapy.

Bei diesem Hindernis musst du durch herunterhängende Stromkabel sprinten und 10.000 Volt über dich ergehen lassen.

Vergnügungssteuerpflichtig ist auch das nicht, aber unseres Erachtens ist die Electroshock Therapy nicht halb so schlimm wie der Electric Eel.

Zum einen ist das Hindernis in sehr kurzer Zeit überwunden und zum anderen werden die Stromschläge im Gegensatz zum Electric Eel nicht noch durch Wasser verstärkt.

Ein Stück weit ist es hier wie in der Lotterie – manchmal spürt man so gut wie gar nichts und manchmal erwischt es einen richtig fies und man trägt sogar Striemen davon!

Ach ja, Legionäre müssen sich nichts mehr beweisen und dürfen stattdessen zum Kong!

Mudder Shop

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Everest 2.0 – Mudder gehen steil!

Tough Mudder: Das Hindernis EVEREST ist ohne Hilfe der anderen Teilnehmer kaum zu bewältigen.

Schneller, höher, stärker – das ist nicht nur das Motto bei Olympia, sondern auch bei Tough Mudder!

Der Everest 2.0 ist stolze 20 Prozent steiler als sein Vorgänger und bringt so manchen Mudder zum Verzweifeln!

Wie auf dem Bild gut zu erkennen, musst du hier eine steile und nicht minder rutschige Halfpipe bezwingen.

Zumeist ist der Everest 2.0 das vorletzte Hindernis, das heißt du bist zu diesem Zeitpunkt schon richtig im Eimer!

Das letzte Stück ist alleine kaum zu bewältigen.

Hier gilt es irgendwie den Arm eines anderen Mudders zu erfassen, damit dieser dich das letzte Stück hochziehen kann.

Bei kaum einem anderen Hindernis kommt der Teamgedanke bei Tough Mudder so sehr zum Tragen wie beim Everest 2.0!

Exklusive Tipps zu diesem und allen anderen Hindernissen findest du in unserem eBook „Der Ultimative Tough Mudder Guide“

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Frequent Flyers‘ Club – einmal fühlen wie ein Stuntman!

Tough Mudder Frequent Flyers Club

Während sich die Tough Mudder Jungfrauen durch die Electroshock Therapy kämpfen müssen, dürfen es die Legionäre im Frequent Flyers‘ Club etwas entspannter angehen.

Hier springst du von einer in etwa vier Meter hohen Plattform ab und landest wie bei einer Stuntaufnahme sanft auf einem Luftkissen.

Um dem Ganzen noch etwas sportlichen Reiz zu verleihen, hängen ein paar Holzstäbe von der Traverse herunter. Ziel ist es, dass du mit einer Hand den Holzstab in deiner Stirnbandfarbe erreichst.

Je mehr Stirnbänder du schon gesammelt hast, umso schwieriger ist es dabei das entsprechende Holzstück zu erreichen!

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Funky Monkey „The Revolution“ – mach dich zum Affen!

Funky Monkey – The Revolution

Die mittlerweile 3. Generation des Funky Monkeys ist technisch anspruchsvoller denn je, dafür nicht mehr ganz so kraftintensiv.

Zunächst hangelst du dich an leicht schräg nach oben verlaufenden Sprossen entlang, ehe du dich an einem Rad in der Mitte um deine eigene Achse drehst.

Nun gilt es mit viel Schwung und mit Hilfe von zwei weiteren Rädern (diese katapultieren dich nach vorne) sowie einer kleinen Stange am Schluss das andere Ende des Ufers trocken zu erreichen.

Exklusive Tipps zu diesem und allen anderen Hindernissen findest du in unserem eBook „Der Ultimative Tough Mudder Guide“

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Hold your Wood 2.0 – Im Gleichschritt, Marsch!

hold.your-wood-london

Musste man in der Vergangenheit noch stupide irgendwelche Holzklötze alleine durch die Gegend schleppen, so ist Hold your Wood 2.0 deutlich teamorientierter.

Drei bis vier Mudder packen sich jeweils zusammen einen Baumstamm auf die Schulter und laufen dann gemeinsam eine Route ab.

Zwischendrin gilt es dann noch den Baumstamm über eine kleine Holzwand zu hieven oder durch eine Öffnung in selbiger zu schieben. Hier besteht innerhalb des Teams ein klein wenig Koordinierungsbedarf.

Am Ende des Parcours stehen im Regelfall schon ein paar andere Mudder parat, die den Baumstamm bereitwillig abnehmen.

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Island Hopping – Wie bei Takeshi's Castle

Hindernis Island Hopping

Wer dieses Hindernis sieht, muss unweigerlich an Takeshi‘s Castle denken!

Die Challenge besteht darin, das Wasser möglichst trocken zu überqueren, indem du von einer beweglichen kleinen Insel zur anderen springst.

Dabei kommt es also vor allem auf Gleichgewicht, Koordination und Geschicklichkeit an. Eine Unkonzentriertheit und du gehst baden!

| zurück zur Übersicht der Hindernisse

King of the Swingers – Mach den Tarzan und lass die Glocke läuten!

Hindernis King of the Swingers

Wer Wasserrutschen, Sprungbretter und ähnliches mag, der wird King of the Swingers definitiv lieben!

Von einer etwa 3,5m hohen Traverse aus musst du dich wie Tarzan nach vorne schwingen und während des anschließenden Freiflugs wenn möglich mit deinen Händen die vor dir befindliche Glocke berühren.

Nur wenige Mudder schaffen es tatsächlich die Glocke zu läuten – nass werden aber garantiert alle! 😀

Exklusive Tipps zu diesem und allen anderen Hindernissen findest du in unserem eBook „Der Ultimative Tough Mudder Guide“

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Kong – du hast doch nicht etwa Höhenangst?

Tough Mudder Kong

Während sich die Firsttimer ihre Sporen in der Electroshock Therapy verdienen, dürfen sich die Legionäre 2017 kurz vor dem Ziel an Kong versuchen.

Kong ist eindrucksvoll hoch und hat zum Ziel, dass du mit Hilfe der fünf hängenden Ringe die Plattform auf der anderen Seite erreichst.

Gelingt dir das nicht, so machst du mit dem einige Meter tiefer befindlichen Luftkissen Bekanntschaft.

Mut, Griffkraft sowie eine gute Technik sind sicherlich die wichtigsten Zutaten, um Kong erfolgreich zu bewältigen.

Exklusive Tipps zu diesem und allen anderen Hindernissen findest du in unserem eBook „Der Ultimative Tough Mudder Guide“

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Kiss of Mud 2.0 – die Bundeswehr lässt grüßen!

Kiss of Mud 2.0

Wer bei der Bundeswehr war, der dürfte sich bei Kiss of Mud 2.0 heimisch fühlen, denn hier gilt es mehr oder weniger elegant durch den Schlamm zu robben.

Ragst du mit deinem Körper zu weit nach oben, so wartet Stacheldraht auf dich und von unten machst du natürlich nicht nur mit Matsch, sondern wie es sich für Tough Mudder gehört auch mit kaltem Wasser Bekanntschaft.

Mudder Shop

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Lumberjacked – untendurch wäre einfacher!

Hindernis Lumberjacked

Lumberjacked ist vom Prinzip her relativ simpel, denn letztendlich musst du „nur“ einen auf etwa zwei Meter Höhe positionierten Baumstamm überqueren.

Von den Anforderungen und Schwierigkeiten erinnert das Hindernis dabei an einen Mix zwischen Berlin Walls und The Hangover, hält aber darüber hinaus noch eigene Tücken bereit.

Wer hier nicht einigermaßen groß gewachsen ist, hat es alleine sehr schwer.

Der Körperschwerpunkt lässt grüßen!

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Mud Mile 2.0 – was für eine Sauerei!

Tough Mudder: Mud Mile 2.0

Bei der Mud Mile 2.0 wartet eine Hügellandschaft der ganz besonderen Art auf dich. Zwar nicht ganz eine Meile, aber dennoch ein gehöriges Stück lang, gilt es hier einen Matschhügel nach dem anderen zu überqueren.

Um die Sache noch etwas interessanter zu gestalten, befindet sich zwischen den einzelnen Hügeln in etwa knietiefe Wassergraben.

Alles in allem also eine riesige Sauerei und jede Menge Rutschgefahr 😀

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Pitfall – Mudder Roulette!

Hindernis Pitfall

Pitfall ist ein Stück weit wie Russisch Roulette, nur mit nicht ganz so dramatischem Ausgang.

Du läufst hier durch knöchelhohes Wasser und gerade wenn du an nichts Böses denkst, trittst du in ein Loch und sackst schön ein.

Die Löcher kommen total unregelmäßig, was dem Ganzen einen besonderen Reiz verleiht.

Pitfall ist das perfekte Hindernis für zwischendurch und macht defintiv Fun!

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Pyramid Scheme – rauf, egal wie!

Tough Mudder Pyramid Scheme

Das Hindernis Pyramid Scheme stellt im Prinzip eine Art Mischung zwischen den Berlin Walls und dem Everest 2.0 dar und ist bei Tough Mudder die ultimative Teamherausforderung.

Hier gilt es mit viel Teamwork eine spiegelglatte Schräge zu überwinden. Während geübte Sportler den Everest 2.0 auch mal alleine bezwingen können, ist dies hier aufgrund des fehlenden Anlaufs und des extrem rutschigen Belags nahezu unmöglich.

Ab und an ist in der Mitte noch eine Leiste zum Festhalten angebracht, aber darauf solltest du besser nicht bauen.

Wie auch immer – irgendwie musst du da hoch 😉

Exklusive Tipps zu diesem und allen anderen Hindernissen findest du in unserem eBook „Der Ultimative Tough Mudder Guide“

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Rain Man – ein Hauch von Waterboarding!

Tough Mudder Rain Man

Das Hindernis Rain Man ist den Legionären vorbehalten und vielleicht ist das auch gar nicht so schlecht – das Ding hat es nämlich in sich!

Wenn du zum ersten Mal einen Tough Mudder bestreitest, wirst du in den Cage Crawl geschickt, also sozusagen in den etwas weniger heftigen Vorgänger.

Auch hier musst du dich rückwärts durchs Wasser an einem Bauzaun entlanghangeln. Das Becken ist dabei mitunter so krass gefüllt, dass nicht viel mehr als dein Mund aus dem Wasser ragt.

Die beiden Unterschiede zum Cage Crawl bestehen nun darin, dass du zu Beginn erst mal eine Passage im Dunkeln (an den Seiten sieht man schon noch was) absolvieren musst und dass alle paar Meter auch noch von oben Wasser kommt.

Wann zahlt man schon mal für Waterboarding?! 😉

Exklusive Tipps zu diesem und allen anderen Hindernissen findest du in unserem eBook „Der Ultimative Tough Mudder Guide“

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Shawshanked – vorwärts kann ja jeder!

Hindernis Shawshanked

Für die einen zählt Shawshanked zu den absoluten Fun-Hindernissen, für die anderen ist es die pure Überwindung.

Hier ziehst du dich in einer Röhre schräg an einem Seil hoch und wenn du oben angelangt bist, dann stößt du dich auf Kommando der Volunteers ab und machst einen Rückwärtsköpfer ins Wasser!

Bis zum Ufer sind es dann nur wenige Schwimmzüge.

Mudder Shop

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

Stage 5 Clinger – endlich zahlen sich die vielen Klimmzüge aus!

Tough Mudder Stage 5 Clinger

Während sich die Firsttimer mit dem vergleichsweise einfachen The Reach Around auseinandersetzen, bekommen es die Legionäre mit einer ungleich schwierigeren Aufgabe zu tun.

Auf sie wartet nämlich der Stage 5 Clinger.

Während das Hangeln von Stange zu Stange für die meisten noch gut machbar sein sollte, hat es vor allem der letzte Teil in sich.

Quasi an einer Klimmzugstange hängend, musst du irgendwie die über dir befindliche Plattform erreichen.

Die Technik ist dabei dir überlassen, aber es ist vor allen Dingen Kraft gefragt.

Schaffst du überhaupt keinen Klimmzug, so ist Helfen nur sehr eingeschränkt möglich. In dem Fall hilft nur eine sehr ausgeklügelte Strategie, die wir in unserem eBook verraten.

Exklusive Tipps zu diesem und allen anderen Hindernissen findest du in unserem eBook „Der Ultimative Tough Mudder Guide“

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

The Block Ness Monster – Wasserspaß für jedermannn!

Tough Mudder Block Ness Monster

Also selbst wenn Wasser nicht unbedingt zu deinen Lieblingselementen gehören sollte – dieses Hindernis macht definitiv Spaß!

Das Block Ness Monster kommt in Form von zwei riesigen Quadern im Wasser daher, die dich an der Beckendurchquerung hindern wollen.

Alleine kannst du es nur bezwingen, wenn Klimmzüge zu deinen Stärken zählen und weil das bei nicht vielen der Fall ist, ist hier jede Menge Teamwork gefragt.

The Block Ness Monster wurde 2016 zum Hindernis des Jahres gewählt und wer einmal das Vergnügen hatte, der weiß auch warum.

Exklusive Tipps zu diesem und allen anderen Hindernissen findest du in unserem eBook „Der Ultimative Tough Mudder Guide“

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

The Reach Around – hoch mit dir!

The Reach Around

Während die Legionäre versuchen den Stage 5 Clinger zu bezwingen, bekommen es die Firsttimer mit dem deutlich einfacheren Hindernis The Reach Around zu tun.

Ziel ist es hier, die obere Plattform zu erreichen, indem du ein schräg nach oben verlaufendes Holzgerüst hochkletterst.

Etwas schwierig ist dabei das letzte Stück, da du hier den Übergang von der Schrägen in die Gerade vollziehen musst.

Wenn du Glück hast, erwartet dich jedoch von oben Hilfe.

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

The Hangover – der verflixte Körperschwerpunkt!

Hindernis Hangover

Nicht ganz so hoch und anspruchsvoll wie die Berlin Walls, aber definitiv auch kein Zuckerschlecken sind die Wände beim Hindernis The Hangover!

Auch hier gilt es wieder mehrere Wände zu überwinden, aber das Tückische ist hier, dass diese schräg verlaufen!

Durch deinen Körperschwerpunkt zieht es dich automatisch mit den Füßen Richtung Wand und dann kippst du oben weg.

Die meisten Teilnehmer müssen deshalb auch bei diesem Hindernis auf die Hilfe der anderen Mudder setzen!

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |

The Liberator – Was für Bergsteiger!

Hindernis The Liberator

Bei The Liberator musst du mit Hilfe von zwei Holzstäben eine leicht schräg verlaufende Wand erklimmen.

Die Holzstäbe passen genau in die Löcher in der Wand, sodass du dich Stück für Stück nach oben kämpfen kannst.

Je nach Event unterscheidet sich die konkrete Ausgestaltung des Hindernisses leicht, sodass du deine Füße mal mehr und mal weniger unterstützend zum Einsatz bringen kannst.

Zumeist gibt es vor Ort normale Bahnen mit kleinen Hilfestellungen und Bahnen für Fortgeschrittene.

Letztere sind komplett glatt und müssen im Prinzip mit reiner Zugkraft passiert werden.

| zurück zur Übersicht der Hindernisse |


tough-mudder-ebook